RCB Do.-Ausfahrt auf den Petersberg

9. September 2016, 28 Grad, herrliche Aussicht!

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RCB Rennteam: Wappen von Pulheim

David (Mitte) in Pulheim (Danke an Squdra Colinia für die Photos)
Am Sonntag stand das Traditionsrennen ‚Wappen von Pulheim‘ auf dem Programm des RCB Rennteams. Auf dem rund 6 km langen Rundkurs waren für die C-Amateure 10 Runden und für die Seniorenfahrer 7 Runden zurück zu legen. Für die C-Klasse des RCB gingen David und Julian an den Start. Trotz denkbar schlechter Bedingungen mit Regen, Gegenwind und nasser Fahrbahn konnten sich die beiden im forderen Teil des Hauptfeldes halten. Einige Stürze und Ausreißversuchen brachten auf dem Kurs immer wieder Unruhe ins Feld, doch die beiden konnten die entstehenden Lücken zusammen mit anderen Fahrern stets schließen. Nach rund 60 Kilometern kamen beide mit dem Hauptfeld ins Ziel.
Bei den Senioren standen Frank, Silvio und Ulrich am Start. Silvio und Ulrich unternahmen ein paar Ausreißversuche und Silvio konnte sich auch eine Prämie sichern, aber letztlich fuhr die 6-köpfige Spitzengruppe wieder ohne RCB-Beteiligung. In der letzten Runde setzte sich Silvio wieder vom Hauptfeld ab, wurde aber auf der Zielgerade gestellt. Frank wurde insgesamt Zehnter, Silvio Fünfzehnter. Ulrich stürzte in der nassen und rutschigen Zieleingangskurve in guter Position am Hinterrad von Frank.
Ulrich in Pulheim (Danke an Squdra Colinia für die Photos) Silvio vor Frank (halb verdeckt) in Pulheim (Danke an Squdra Colinia für die Photos)David  in Pulheim (Danke an Squdra Colinia für die Photos)

Einsteigergruppe auf dem Petersberg UND Drachenfels

Das hier ist die sensationelle Einsteigergruppe, die heute nicht nur den Petersberg, sondern auch noch, außer der Reihe, den Drachenfels gefahren ist.

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Julian und Markus beim Jedermannrennen „La 27ème Charly Gaul“ in Echternach/Luxemburg

Bericht von Julian: Am letzten Sonntag, dem 4.9., war ich mit Markus beim Jedermannrennen „La 27ème Charly Gaul“ in Echternach/Luxemburg am Start. Während Markus schon ein alter Hase ist und seit gefühlten Ewigkeiten dort startet, war es für mich das erste Mal. Leider regnete es bei meiner Anfahrt (mit dem Auto) durch die Eifel bereits in Strömen und auch auf dem Weg zur Einschreibung wollte es nicht besser werden. Doch prompt nachdem ich die Einschreibungslokalität verließ, hörte es auf und wir konnten ohne Nässe von oben um kurz nach 10 auf die kürzere, offiziell 106 km lange Strecke mit 1567 hm (Profil B) gehen. Interessanterweise gibt mir Strava nach Höhenkorrektur 2159 hm aus.

Beim Massenstart (keine Startblocks, stand aber mit Markus weit vorne) kam ich nicht so richtig in die Puschen, so dass Markus bereits einen kleinen Vorsprung hatte. Nach einem leichteren Anstieg konnte ich ihn in einer vorausfahrenden Gruppe erspähen und versuchte ranzukommen, was letztendlich auf einem langen flachen Stück entlang dem Grenzfluss Sauer gelang, so dass wir einige Zeit zusammen fahren konnten (danke auch für die Führungsarbeit, Markus!). Bei einem erneuten Anstieg musste ich abreißen lassen. Ich fuhr dann auf einem erneuten Flachstück entlang der Sauer hinter einer großen Gruppe – leider konnte ich nicht aufschließen, weil sich bei meiner Aufholjagd einige Autos zwischen mich und die Gruppe gesetzt hatten. Dazu muss man wissen, dass die Strecke nicht gesperrt, sondern so ähnlich wie bei unserer Charity-Tour abgesichert war: Polizeimotorräder hielten den Gegenverkehr auf und an jedem Abzweig stand ein Polizist, der den Verkehr stoppte, sogar als ich mal ganz alleine durchfuhr. Trotzdem neigten die Rennteilnehmer besonders am Anfang dazu, die gesamte Straßenbreite einzunehmen, was dann bei Gegenverkehr (die Polizei konnte nicht überall sein!) zu lauten „Auto“ Ausrufen führte.

Beim heftigsten Anstieg des Tages, dem Côte de Groesteen (3,8 km und 7,4%), riss die große Gruppe auseinander, aber ich konnte ein konstantes Tempo fahren und hatte Markus irgendwo vor mir im Blick. Außerdem fasste ich neue Kraft, da plötzlich die Sonne rauskam. Auf der nachfolgenden welligen Hochebene war ich plötzlich ganz alleine und dachte: „Das war’s, Markus siehst du nie wieder.“ Wie er mir später erzählte, konnte er in der Gruppe durch Kreiseln das Tempo hochhalten. Kurz danach zogen dunkle Wolken auf und Gewitter setzte ein, glücklicherweise nur mit leichtem Regen verbunden. Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob der Blitz echt war oder von einer Fotostelle kam 😀 (er war echt). Auf Grund dieses Wetters und der nassen Straßen, entschied ich mich dazu, ohne Risiko irgendwie durchzufahren. Nach einiger Zeit fanden sich auch wieder Fahrer mit ähnlichem Niveau, so dass ich mich wieder irgendwo anschließen konnte. Interessanterweise hatte ich in den Anstiegen teilweise die besseren Beine, während die anderen in den Abfahrten an mir vorbeirollten – ich war eben vorsichtiger auf nasser Straße.

Überrascht war ich, als ich an einem der letzten Anstiege Markus wieder erblicken und zu ihm aufschließen konnte. Er war durch einen Defekt am Pedal zurückgefallen und meinte, dass für ihn „die Luft raus“ wäre. Er ermunterte mich, doch noch vorbeizuziehen, so dass ich ca. 2 min vor ihm im Ziel war. Insgesamt kamen wir auf den Plätzen 161 bzw. 165 an, mit einem Schnitt von knapp unter 30 km/h und einer offiziellen Zeit von 3:32:24 bzw. 3:34:55 mit 34 min Rückstand auf den Sieger. Angesichts der Wetterverhältnisse, meiner vorsichtigeren Fahrweise und der teils knackigen Anstiege bin ich mit meinem Schnitt sehr zufrieden – bei Trockenheit wäre aber klar mehr drin gewesen, besonders in den Abfahrten. Stürze habe ich während der Fahrt keine erlebt, habe aber von einigen Stürzen gehört und auch im Zielbereich verwundete Fahrer gesehen.

Alles in allem: Die Strecke ist landschaftlich super – ich kann die Veranstaltung nur weiterempfehlen. Beim nächsten Mal hoffentlich bei trockenen Bedingungen!

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RCB Rennteam: Frank räumt schon wieder ab!

Frank in Wuppertal

Am vergangenen Wochenende war Frank gleich zweimal am Start. Zunächst stand die Schmitter-Nacht von Hürth am Freitagabend auf dem Programm. Das sollte ein Pflichttermin für Radsportinteressierte aus dem ganzen Rheinland sein, denn im Hauptrennen waren gleich mehrere namhafte deutsche Tourprofis am Start. Der ausrichtende Verein ist der Heimatverein von Andre Greipel, der natürlich auch mitfuhr. Frank bestritt das Amateurrennen im Vorprogramm. Auf dem anspruchsvollen Kurs belegte er am Ende einen sehr guten achten Platz!

Am Sonntag fuhr er dann beim von seinem alten Heimatverein Endspurt Wuppertal ausgetragenen Masters3-Rennen ‚Rund in Wuppertal‘. Er hatte ein bisschen Pech, nicht die sich nach den Prämiensprints bildenden Gruppen zu kommen. Dafür gewann er zwei Prämien und wurde am Ende Neunter. Auf dem Foto sieht man ihn im Zielsprint mit Tigersprung. Leider verlor er diesen hauchdünn und wurde insgesamt Neunter!

Die anderen RCBler waren auch nicht faul und fuhren am Hitzewochenende u.a. bei der CTF in Gevelsberg oder dem Radmarathon Bonn-Eupen-Bonn, der unter Kennern liebevoll Pommestour genannt wird und vom Sturmvogel Bonn wieder top organisiert worden ist.

RCB-Wochenend-Aktivitäten

RCB bei Betzdorfer City Night 2016

Ab 4:10 min -> Rennen der Amateure C -> Frank Oxenfart fährt auf einen sensationellen 4. Platz! GLÜCKWUNSCH!!!
Michael Placke und Frank Kläffgen vervollständigen das RCB Team!

 

RCB’ler beim Zülpich Triathlon

Der RCB war mit Alexandra, Roland, Thomas (Poggi) & Michael in Zülpich vertreten. Was dieser Sommer gut kann? Pünktlich zum Start setzte der Regen ein, was im Wasser unauffällig war, machte das Radfahren dann sehr „speziell“. Trotzdem ließen sich insgesamt 500 Athleten/innen nicht vom Start abhalten. Alexandra belegte nach überlanger Schwimmstrecke der Damen Gesamtplatz 53 von über 100 Starterinnen und wurde 6. in ihrer AK. Im Starterfeld der Männer Ü40 starteten dann 140 Athleten gemeinsam. Michael, Thomas und Roland belegten die Plätze 19, 96 und 103.

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Maria erfolgreich bei Triathlon in Essen

Olympische Distanz beim 1000 Herzen Triathlon in Essen: 5. Gesamtplatzierung bei den Frauen und 1. AK…es waren aber auch nur drei W 35 Seniorinnen dabei.

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Pitstop in Zündorf

Fast schon als Tradition – der Pitstop in Zündorf bei unserer Zündorf-Runde.

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RCB Rennteam: Sieg im Mixed Team in Koblenz & Platzierungen in Nettetal

RCB Vierer TeamDas MTB – 6-Stunden Rennen am Samstag 13.08.2016 wurde vom RCW Koblenz-Arzheim 1926e.V. ausgerichtet. Teilnehmen konnte man alsEinzelstarter, im Zweier und Viererteam jeweils als Herren/Damen oder Mixed Team, zudem noch Junioren, die gleichzeitig die Koblenzer Stadtmeisterschaften ausgefahren haben. Für den RCB waren Uta, Frank, Michael und Gastfahrerin Steffi am Start.
Die Strecke bestand eigentlich nur aus schmalen Waldwegen und Singletrails mit vielen Schlammlöchern und rutschigen Wurzel, ein paar steilen Rampen, einer Treppe und Steilwall. Straßenanteil waren nur die 500 Meter an Start und Ziel. Gerade beim Streckenabfahren und in den ersten Runden war es doch sehr rutschig und schwierig zu fahren und fast jeder hatte mal Bodenkontakt – zum Glück ohne größere Verletzungen. Da aber die Sonne den ganzen Tag draußen war, wurde die Stecke von Runde zu Runde besser und die Zeiten wurden schneller. Insgesammt waren circa 150 bis 200 am Start.
Da es leider nur zwei Mixed Teams gab, haben sich die RCBler im Rennen mehr auf die Herrenteams konzentriert, mit denen sie auch zusammen gewertet wurden. In der Gesamtwertung fuhr das RCB Team auf Platz 7 von 12  mit einem geringen Rückstand  von 50 Sekundenauf den 6. Platz. Die Mixed Werrtung gewannen Sie überlegen mit mehreren Runden Vorsprung auf das andere Team. In den 6 Stunden legten die Vier 22 Runden à 5 km zurück. Frank K. und Uta fuhren je 6, Steffi und Michael je 5 Runden.

Beim 31. Großen Preis von Nettetal waren ebenfalls 4 RCBler am Start. David fuhr im Amateurrennen, Oliver und Ulrich in der Seniorenklasse 2 und Frank O. in der Seniorenklasse 3. Die 2,2 km lange Runde war selektiver als sie beim Warmfahren wirkte, Oliver und David hatten darunter stark zu leiden und konnten leider ihre Rennen nicht beenden. Es kam bestimmt ein Drittel der Fahrer nicht ins Ziel, da überrundete Fahrer aus dem Rennen genommen wurden.

Frank musste als erster ran und fuhr wieder sehr aktiv. Leider verpasste er die Spitzengruppe, so blieb am Ende der Sprint des Hauptfeldes, in dem er sich sehr gut hielt und insgesamt auf den 11. Platz fuhr. Das Rennen war stark besetzt, der amtierende Niederländische Meister fuhr auf Platz 9. Bei den Senioren 2 lief das Rennen ähnlich ab. Auch hier bildete sich eine Ausreißergruppe, die den Sieg unter sich ausmachte. Ulrich eröffnete früh den Sprint des Hauptfeldes, wurde noch von ein paar Fahrern überholt und wurde ingesamt Zehnter. Auch hier war Prominenz am Start – auf Platz 8 lag der nach einer längeren Verletzungspause zurückgekehrte Deutsche Seniorenmeister des vergangenen Jahres.

RCB-Einsteigertour nach Brühl

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RCB-Ausflug zum Nürburgring

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