RCB auf Asphalt und im Schlamm unterwegs

Foto 2Foto 1Am vergangenen Wochenende waren viele RCBler bei den zahlreichen RTFen mit dem Rennrad unterwegs, unser Guide Ralph lief mal wieder einen Marathon unter drei Stunden (daumenhoch!) und die MTB-Fraktion hatte einen weiteren internationalen Einsatz.

 

 

140507Nach Luxemburg am vorhergehenden Wochenende ging es nun nach Italien. Im Rahmen des Bike-Festivals am Gardasee startete Ulrich beim Riva Bike Marathon. Auf alten, teils verfallenen Bauern- und Waldwegen, die vom Regen der vergangenen Tage aufgeweicht und rutschig waren, ging es durch die Alpen. Auf der Ronda Grande über 75 km und 2.880 hm landete Ulrich nach knapp fünfeinhalb Stunden im vorderen Mittelfeld. RCB-Freund Otakar von Zweirad Hübel schaffte auf der Ronda Piccola über 45 km und 1550 hm in seiner Altersklasse einen herausragenden fünfzehnten Platz.

RCB’ler beim Mill Man Trail Luxemburg

Wie in einem vorangegangenen Artikel über unsere junge Mountainbike-Gruppe berichtet, starteten am Wochenende Michael, Jens und Hugo im Rahmen des Mill Man Trail Marathons in Luxemburg.

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Während sich Jens und Hugo die Mitteldistanz über 70 km vornahmen absolvierte Michael den Marathon über 100 km.

Uta die leider krankheitsbedingt nicht mit starten konnte verfolgte den Start eines hektischen Fahrerfeldes, welches sich im Massenstart auf die anspruchsvolle Strecke machte.

Entlang der schönen Trails des Mullerthals sortierte sich schnell das Fahrerfeld, so dass die drei bis zur zweiten Verpflegungsstation dicht zusammen fuhren.

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Die letzten 25 km nahmen Jens und Hugo entsprechend ihrer Form in Angriff und kamen ausgepowert aber zufrieden ins Ziel.

Schon jetzt freuen sich unsere MTB’ler auf die anstehenden Events und hoffen, dass sich weitere Bergfahrradfahrer begeistern lassen.Von dort aus fuhr Michael die abschließende Schleife der Marathondistanz bei mittlerweile idealen Wetterbedingungen und komplettierte das erfolgreich RCB-Team.

Hier die nächsten Termine:
22.06. Canyon Rhein Hunsrück Marathonsportograf-47424339_lowres
13.07. Erbeskopfmarathon Thalfang

 

RCB’ler Felix mit authentischer Reportage in der Roadbike

Murphy's Law vor StartFelix K., Redakteur der Roadbike, RCB Mitglied und einer unserer Lizenz-Fahrer, ist zum ersten Mal bei einem C-Klasse-Rennen gestartet. Dieses Erlebnis hat er als Bericht in der Roadbike geschildert. Eine Reportage, sehr gut geschrieben, sehr erlebnisnah und voller Emotionen. Holt Euch die aktuelle Mai-Ausgabe der Roadbike am Kiosk – es lohnt sich nicht nur wegen des Artikels.

RCB in der MTB Jedermannszene

Hallo zusammen,

am vergangenen Wochenende habe ich das zweite Rennen des Rothaus Bulls Cup (insgesamt 4 Rennen in der Eifel) in Adenau bestritten. Gestartet bin ich in der Klasse Hobby Shorttrack Senioren 2 und habe von insgesamt 26 Fahren den beachtenswerten 16. Platz gemacht. Natürlich als Fahrer vom Team Radtreff Campus Bonn und in unserem RCB Trikot. Da wir ja anstreben die Sparte MTB in diesem Jahr etwas auszubauen anbei ein paar Motivationsbilder !

Hier ein Paar Infos zur Serie:

Der Rothaus-Bulls-Cup ist eine Mountainbike-Rennserie, die aus 4 verschiedenen Rennveranstaltungen mit 11 Einzelrennen (Lizenz und Hobby) besteht. Die Mountainbike-Serie  ist landesverbandsoffen (lvo) und offen für angrenzende Verbände (NRW/Hessen/Saarland/Baden-Württemberg), kleinen Grenzverkehr (Luxemburg und Frankreich) und Gastfahrer.

  • 09.03.2014 Start in Kottenheim – Ausrichter RSC Eifelland Mayen
  • 23.03.2013 Lauf 2 in Adenau – Ausrichter RSC Eifelschwalben Herschbroich
  • 30.03.2014 Lauf 3 in Büchel – Ausrichter SV Büchel
  • 13.04.2013 Finale in Boos – Ausrichter FBeI SV Boos

Die MTB Aktivitäten des RCB gehen Ende April weiter. Jens, Uta und ich werden dann in Luxemburg einen MTB Marathon (70 KM) bestreiten und sicherlich wieder von einem tollen Event berichten können.

Gruß Hugo

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aus der RCB-Werkstatt

High, Low, Umwerfer, Schaltwerk, Bremsgummi, Schaltauge, Zugspannung, Zentrieren, Felgenradiergummi, .. – bin ich denn im Fahrrad-Wald ?

Nein, Du bist in der RCB-Werkstatt von Franz.

Direkt an Deinem Rad und weiteren Anschauungsteilen erläutert unser Chefmechaniker Franz die letzen Geheimnisse zu:

–          Bremse einstellen

–          Felgenpflege

–          Schaltung prüfen und einstellen

Nach dem Werkstatt-Abend haben alle viel Neues mitgenommen.

Schrauben am Rad ?  Kein Problem mehr, dank des RCB Technik-Kurses „Bremse & Schaltung“

 

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RCB-Guides trainieren für den Ernstfall

Bei einem ganztätigen Erste Hilfe-Auffrischkurs für unsere Guides wurde altbewährtes Wissen nicht nur theoretisch, sondern auch praxisnah aufgefrischt.

Dabei ging Ausbildungstrainer Rainer Rademacher von den Maltesern speziell auf radunfalltypische Verletzungen ein. Mit dem ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.

Für die engagierte Kursdurchführung bedankte sich RCB-Guide Uwe im Namen aller Teilnehmer beim Erste Hilfe-Guide Rainer mit einer kleinen Aufmerksamkeit.

Rainer Rademacher erhielt für seinen guten Job von Uwe Tietz (RCB-Guide)eine flüssige und gutscheinmäßige Anerkennung seitens RCB

Erste Hilfe-Guide Rainer und RCB-Guide Uwe

Was macht ein RCB – Mitglied ausserhalb der Radsaison ?

Marathon laufen.

Ralph ist am Sonntag beim Frankfurt – Marathon mit 2:59:23 neue persönliche Bestzeit gelaufen
und dabei auch zum ersten Mal unter 3 Stunden geblieben. Herzlichen Glückwunsch.
Dabei lief er zusammen mit Daniel Thillmann der mit 2:58:37 ebenfalls unter 3 Stunden blieb.

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Münsterland Giro 2013

Hallo liebe RCB’ler,

auch im hohen Norden wird unser Trikot hochgehalten. Gerade hat uns noch ein Beitrag zum Münsterland Giro erreicht, der am 3. Oktober 2013 stattfand.

Dirk Z. von unserer „Außenstelle Recklinghausen“ ist in Münster angetreten und hat auf der 70er Runde mit 1:58:45 den 505 Rang von 1024 Teilnehmern erreicht.

 

Hier sein Bericht:

Wie immer in Münster war die Organisation perfekt. Das Parkhaus war direkt bei der Ausgabe der Startunterlagen. Der Start war ca. 4 km entfernt und mit dem Fahrrad gut zu erreichen. Vorteil: Man ist schon einigermaßen warm gefahren, wenn es los geht.

Auf Grund meiner späten Anmeldung musste ich aus dem letzten Block (E) starten.

Ich habe dann aber direkt nach dem Start mit vier Leuten richtig Gas gegeben und bin innerhalb der ersten 15 km bis in den Block C vorgefahren. Das hat echt Spaß gemacht, hat aber einige Körner gekostet. Ich habe mich dann erst mal eine Weile im Windschatten ausgeruht und bin schön mit einigen schnellen Gruppen in zweiter oder dritter Reihe gefahren.

Zum Schhluß, die lange Grade nach Münster rein (ca. 5 km mit Gegenwind) habe ich mich noch mal an vier Leute drangehängt die uns überholt haben. Da mußte ich noch mal alles geben, denn hätte ich abreißen lassen, dann hätte ich allein im Wind gestanden und wäre sicher von der Meute überrollt worden.

Also: Zähne zusammenbeißen und durchhalten! Im Ziel lockte ja auch das obligatorische alkoholfreie Weizen.

Auf Grund des frühen Starts sind wir nicht mit den Fahrern der anderen Strecken zusammen gekommen. Daher waren auch nie zu viele Fahrer zeitgleich unterwegs.

Aus meiner Sicht eine super Veranstaltung. Auch das Rahmenprogramm auf dem Schlossplatz mit diversen Herstellern und Werbepartner lässt sich sehen. Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei…

Viele Grüße aus Recklinghausen

Dirk Z.

 

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MTB Techniktraining im Kottenforst

Das Techniktraining startete am 12.Oktober mit optimaler Gruppengröße von 6 RCB´lern, das Wetter war trocken, die Trails vom Regen der letzten Tage etwas aufgeweicht-ideale Bedingungen für technische Übungseinheiten.

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Das Training begann mit einem theoretischen Teil und einfachen Handlingübungen mit dem Bike. Alle Teilnehmer fahren schon länger sportlich Rad und sind bereits mit wichtigen Punkten wie Sitzpostion und Trittfrequenz vertraut, so das die Theorie und die Trockenübungen am Campus nur kurze Zeit benötigten und die Gruppe in den Kottenforst aufbrechen konnte. Das riesige Waldgebiet Kottenforst am westlichen Rand von Bonn bietet innerhalb kurzer Wege ideale Schlüsselstellen um Handling und Fahrtechnik zu schulen.

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Die erste Praxisübung war das Anfahren am Steilstück, hier gab es dank der guten Fitness der Teilnehmer nur wenige Anfangsschwierigkeiten. Nachdem alle ein Gefühl für die richtige Gangwahl und Pedalposition gefunden hatten, gingen wir zur Kernübung über: enge Kehren, die teilweise das Handling des Bikes im Stand nötig machen. Hier hatte jeder Teilnehmer anfangs Defizite, teils durch die Richtung der Kehren, teils durch das direkte Anfahren bergan nach der Kehre. Durch mehrfaches Austesten und Besprechen der Situation konnte sich jeder Teilnehmer immer besser herantasten, alle haben die Fahrsituation am Ende der Etappe gemeistert.

Diese Übungen wurden dann noch auf erschwerten Geländestücken wiederholt, d.h. der Untergrund wurde sehr rutschig und steil bzw. hatte viele Querwurzeln.

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Das neu gewonnene Fahrgefühl wurde zum Abschluss der 3,5 Trainingsstunden dann in einer langen Singletrailabfahrt mit Tunneldurchfahrt angewendet.

Feedback von Teilnehmerin Heike: „Durch die Tipps und einzelnen Übungen habe ich viel gelernt und konnte meine Technik verbessern. Die Gruppengröße und der Zeitansatz waren optimal gewählt – hat riesig Spaß gemacht.“

Danke an Michael für die Durchführung des Workshops.

La 24ème Charly Gaul

Auch in diesem Jahr waren Radsportler vom RCB am Start bei „La 24ème Charly Gaul“: Jens und Markus (Autor). Als Motivator war „Hugo“ im Start-Ziel-Bereich unterwegs. Er hofft, dass er nächste Radsaison wieder fit ist, um bei diesem „Klassiker“, dem einzigen Jedermann-Rennen in Luxemburg, teilnehmen zu können.

Dieses Jahr hatten sich über 800 Teilnehmer für die „kleine“ 100-km-Strecke gemeldet. Da der Start ohne Startblöcke erfolgt, waren die Startpositionen auf dem Markt von Echternach sehr begehrt. Eine halbe Stunde vor dem Rennen war man schon so weit hinten eingereiht, dass man von den Ansagen auf dem Marktplatz nichts mibekam. Unter den Startern war auch ein prominenter Radsportler: Claudio Chiappucci oder „Il Diablo“ (zweifacher Sieger des Bergtrikots bei der Tour de France, zweimal Zweiter und einmal Dritter von 1990 bis 1992 bei der Tour).

Um 10:15 Uhr erfolgte der Start mit anschließendem Einstieg in die erste von zehn Steigungen. Rund um Claudio Chiappucci bildete sich schnelle eine Spitzengruppe hinter dem Führungsfahrzeug. Jens und ich waren in der Verfolgergruppe, die den Anschluss suchte. Aber spätestens am fünften Anstieg mit 17% Spitzensteigung mussten wir abreißen lassen. Dass das diesjährige Rennen nicht leichter als in den Vorjahren sein würde, war uns beiden wohl schon im Vorfeld klar. In der Ausschreibung wurden 1438 Höhenmeter detailliert angegeben.

Im Anstieg zum Mullerthal reichte es noch zu einem Small Talk zwischen uns. Von da an ließ ich es gemütlicher angehen und betrachtete es vielmehr als eine RTF mit Zeitnahme. In Echternach kam Jens als 362. mit einem Schnitt von 29,99 km/h an. Ich brauchte etwas länger und wurde als 447. mit einem Schnitt von 28,7 km/h gewertet. Wären wir mit der zweitplatzierten Frau des Rennens mitgefahren, dann wären wir weiter vorne platziert. Aber was hilft ein Konditional, wenn die Kondition nicht ausreicht?

Einen Sieger gab es natürlich auch. Es war aber nicht Claudio Chiappucci. Quentin Mélon aus Belgien, der regelmäßig mit seinem Bruder Vincent am Start steht, gewann das Rennen aus einer Spitzengruppe heraus.

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