RCB-Winterprogramm: Yoga

Auch dieses Jahr geht es wieder auf die Yoga-Matte! Dank Elke und ihrem Engagement haben wir jetzt ein Mal in der Woche eine virtuelle Yoga-Stunde. Mit Sonnengruß und dem Gorilla trainieren wir unsere Beweglichkeit, den Energiefluss und unser Körperbewußtsein – in Harmonie. Es macht viel Freude.

RCB gegen die Lockdown-Lethargie: 2. Bonner Beethoven Segment Cup

Zweiter Lockdown -> Zweiter Bonner Beethoven Segement Cup vom 2.11.-30.11.2020! Bewegt Euch trotz des Lockdowns und nehmt die Herausforderung an! 🙂

Hier findet Ihr alle Infos: https://www.segmentcup.com/cup/Beethoven2

Voraussetzung ist eine Strava-Mitgliedschaft.

Der Radtreff Campus Bonn macht weiter und hat wieder ein paar schöne Segmente zusammen gestellt! Dieses Mal geht es nur um Ruhm und Ehre, die schönen Preise vom ersten Bonner Beethoven Segment Cups werden aktuell verteilt.

Die Segmente liegen nun näher an Bonn und alle rechtsrheinisch – unser RCB-Feierabend-Revier! 🙂

Das ‚echte‘ Rennen ‚Rund um Beethoven‘ in der Bonner Rheinaue findet im kommenden Jahr am 18. Juli 2021 statt – VORMERKEN 🙂

  • Beachtet die Regeln des Segment Cups.
  • Haltet Euch ausnahmslos an die Verkehrsregeln.
  • Beachtet die aktuell geltenden Corona-Regelungen.
  • Teilnahme auf eigene Gefahr!

Wir bleiben in Verbindung

Auch in Corona-Zeiten unterstützt der RCB die DKMS. Gestern übergab Helmut an Karsten Meier (DKMS) in Köln einen „symbolischen Scheck“ über 1014 € für die DKMS. Nochmal ganz herzlichen Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „BARMER Charity Tour 2020 mal anders: 9+1“ und insbesondere für die individuellen Spenden.Wir bleiben in Verbindung und freuen uns auf die CT 2021.

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Bonner Beethoven Segment Cup – die SiegerInnen stehen fest :-)

In diesem Jahr sind alle langfristig geplanten RCB-Veranstaltungen ausgefallen – CTF, RTF, Radrennen, Charity Tour und Cyclocrossrennen. Zwei alternative Veranstaltungen haben wir aus diesem Grund ins Leben gerufen: 9+1 und den Bonner Beethoven Segment Cup.

Der Segment Cup endete am vergangenen Wochenende und die SiegerInnen stehen fest – hier mit ihren Strava-Nicknames:

Frauen:

  1. Platz: Valeska Kröll Punkte: 1000.0
  2. Platz: Koga Briga Punkte: 711.5
  3. Platz: Pan Tania Punkte: 416.0

Senioren ab 40:

  1. Platz – Don Vito Punkte: 812.5
  2. Platz – Roland Mofa Punkte: 767.5
  3. Platz – I B Punkte: 702.0

Gesamtwertung:

  1. Platz > Benny B Punkte: 886.0
  2. Platz > Don Vito Punkte: 652.5
  3. Platz > Langer Tuenn_BN Punkte: 634.5

HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE AN EUCH UND ALLE TEILNEHMERiNNEN!

Wir sind sehr froh über den Zuspruch unseres Cups – em Ende haben sich 103 Personen angemeldet und wir waren der drittgrößte Segment Cup in Deutschland. Das motiviert uns sehr für das nächste Jahr, wenn wir unsere Veranstaltungen nachholen werden. Die Termine sind in Abstimmung.

Für die 3 Bestplatzierten der 3 Kategorien hatten wir Preise ausgelobt. Bitte meldet Euch zwecks Übergabe bei ulle@radtreffcampus.de.

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank auch an unsere Unterstützer! 🙂

Gesamt
Gesamtsieg: 2 Continental GP5000 25-622 (Gabe vom Fahrradservice Hangelar)
Zweiter Platz: 1 Sebamed Paket
Dritter Platz: 1 SKS Diago Minipumpe
Frauen
Erster Platz: 1 Continental GP5000 25-622 (Gabe vom Fahrradservice Hangelar)
Zweiter Platz: 1 Sebamed Paket
Dritter Platz: 1 SKS T-Knox
SeniorINNen (Ü40)
Erster Platz: 1 Continental GP5000 25-622 (Gabe vom Fahrradservice Hangelar)
Zweiter Platz: 1 Sebamed Paket
Dritter Platz: 1 SKS T-Knox

Danke nochmals an alle TeilnehmerInnen. Wenn Ihr bisher noch nicht in einem Radsportverein seid, schaut einfach mal bei uns vorbei – Jugend, Radtouren für Einsteiger und Halbprofis, Radrennen, MTB, Cyclocross, Gravel und Rennrad. Kontakt: info@radtreffcampus.de

RCB Renteam: Podium in Spich und CycloCross Bundesliga

Benedikt auf Platz 2 (Foto von Holgers Radsportfotos – Danke!)

Bereits am 27. Septmber fand in unserem Nachbarort das Radrennen ‚Rund in Spich‘ als letztes Strassenradrennen in dieser Saison statt. Der Gastgeber RV Blitz Spich hatte einen großen Aufwand betrieben, die notwendigen Regularien einzuhalten.

Gregor auf Platz 3

Der RCB war natürlich am Start. Den Anfang machten die RCB-Jugend. In der U15 Juniorenklasse fuhr Gregor Schute für den RCB auf einen sehr tollen 3. Platz in der Bezirksmeisterschaft. Der Sprung auf das Treppchen rundete eine sehr starke Leistung während des Rennens ab. Dort kam er auf Platz 11 mit dem Hauptfeld im Ziel.
Auch Enrique Küpper-Mallorca war für die RCB-Jugend in Spich am Start. Es wurde vom Start weg gesprintet und ein sehr hohes Tempo angeschlagen. Enrique unser U13 Fahrer verlor dadurch den Anschluss ans Hauptfeld, konnte aber mit eine guten Verfolgergruppe das Rennen beenden.

Bei den Senioren 2 fuhr Enriques Vater mit. Seine erste Saison als Wiedereinsteiger verlief sehr gut und er landete nach einem harten Rennen auf einem guten elften Platz. Bei den Senioren 3 gab es ebenfalls einen elften Platz durch Andrea Caponera.

Moritz führt das Feld an (Foto von Holgers Radsportfotos – Danke!)

Bei den Amateuren waren Max Koblitz, Moritz Dehnert und Benedikt Beck am Start. Moritz und vor Allem Benedikt fuhren ein aktives Rennen. Benedikt dominierte zusammen mit einem Fahrer aus Büttgen das gesamte Peloton. Die Beiden sammelten bei dem als Kriterium ausgetragenen Rennen die meisten Punkte und überunndeten das gesamte Feld. Erst in der Schlußwertung wurde das Rennen entschieden und Benedikt landete knapp geschlagen auf dem zweiten Platz! Moritz erkänpfte sich den 13. Platz.

Jörg stürzt unglücklich

Jörg Winzen fuhr bereits einen Tag vor dem Rennen in Spich ein Rennen in Leipzig ‚Rund in Höhenheida‘. Dort wurde er Zehnter. Jörg war in dieser kurzen Strassensaison unser fleißigster Fahrer und erreicht bei 5 Einsätzen 4 Top Ten Platzierungen. Es wäre sicher noch eine weitere dazu gekommen, aber leider rutschte er am Tag darauf in Torgau beim Heidecup aus dem Pedal und stürzte. Glücklicherweise verhinderte der Helm Schlimmeres und er kam mit schweren Prellungen und Abschürfungen davon.

Rebecca beim Bundesliga-Cross

Die ersten zwei Rennen der Cyclocross Bundesliga fanden am 3. und 4.10. in Bad Salzdetfurth statt – Eindrücke vom Samtsagsrennen auf Facebook: https://www.facebook.com/BOPbadsalzdetfurth/videos/1167327580336158 und in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/ndr/video/sportclub/erster-bundesliga-renntag-im-cyclocross/ndr-fernsehen/Y3JpZDovL25kci5kZS8yODU0YWIzMi05MmE4LTRlMTctOGMxZC1mYWU4OWRiZDdhMGE/. In einem Bikepark ist dort ein legendärer und schwerer Kurs angelegt worden, der dem Bundesligaauftakt alle Ehre macht. Herwig Barthes startete in der Hobbyklasse mit dem MTB und staunte nicht schlecht über den anspruchsvollen Kurs und das Niveau der Cyclocrosser. Er fuhr am Samstag auf den 19. Platz – am Sonntag gab es kein Hobbyrennen.

Herwig an der Mauer von Salzdetfurth 😉

2 RCBler mit Lizenz fuhren die Bundesligarennen. Moritz Dehnert erkämpfte sch bei den Amateuren am Samstag einen 26. Platz und am Sonntag wurde er 23. Rebecca Fondermann startete nach ihrem Sieg beim MTB Marathon in Daun mit guter Form und belegte sowohl am Samstag als auch am Sonntag den 27. Platz.

Moritz in Bad Salzdetfurth – Bundesliga Cyclocross!

Herzlichen Glückwunsch an alle Starter und großen Dank an die Veranstalter!

… so sieht das in Coronazeiten aus, … RCB’ler heute bei „Rund in Spich“, …

RCB Rennteam: Restart in die Rennsaison – Rebecca gewinnt in Daun, Benedikt Zweiter in Trierweiler!

Rund in Refrath wurde am 23. August bereits zum 69. Mal ausgetragen – trotz aller Auflagen und Komplikationen hatten die Veranstalter vom RSV Staubwolke Refrath ihr Rennen organisieren können. Und die anwesenden RennfahrerInnen und Zuschauer waren glücklich über den Neustart der Rennsaison in NRW.

Auch der RCB war am Start. Unser Hoffnungsträger Gregor machte den Anfang und fuhr in der Schülerklasse U15 auf den 14. Platz. In dem schnellen Rennen der Amateurklasse fuhr Benni ein starkes Rennen und schaffte im Sprint den 8. Platz. Auch Jörg kam mit dem Hauptfeld ins Ziel.

Am Wochenende darauf fand in Quadrath der 46. Erftpokal statt. Hier musste der Veranstalter RC Staubwolke Quadrath einen alternativen Rennkurs nutzen. Gregor stand wieder am Start und wurde in seiner Klasse U15 wieder Vierzehnter. Enrique fuhr in der Schülerklasse U13 und erkämpfte sich den 15. Platz. Sein Vater Andreas fuhr in der Seniorenklasse 2 und schaffte es auf den 14. Platz. Jörg wurde hier Zehnter. Andrea fuhr bei den Senioren 3 und wurde ebenfalls Vierzehnter. Max fuhr sein erstes Amateurrennen, musste leider dem harten Tempo Tribut zollen.

Am 6. September ging es für die Rennfahrer dann nach Gießen. ‚Rund um das Stadttheater‘ ist bei den RCBlern seit ein paar Jahren sehr beliebt. Im Seniorenrennen fuhr Jörg auf einen guten 17. Platz und Markus auf Platz 21. Moritz startete bei den Amateuren und kam mit dem Hauptfeld ins Ziel.

Am vergangenen Samstag stand der Vulkan-Bike-Marathon in Daun an. Hier gab es sehr gute Platzierungen und einen Sieg durch Rebecca auf der Marathon-Distanz über 85 km und 200hm! 🙂 Jakob wurde auf der Marathon-Distanz Vierter in seiner Altersklasse U23 und Sechster insgesamt bei den Männern. Julius fuhr in der U23 über 35 km auf Platz 6. Frank fuhr über die Halbmarathon-Distanz 65 km auf Platz 11 bei den Senioren 3, Tobias wurde als Vorjahressieger Sechtser bei den Senioren 1.

Foto von der Homepage Radsport-Trier.de.
Benedikt auf dem Podium – Foto von der Homepage Radsport-Trier.de.

Am letzten Sonntag fand das Römerstrom Radsportfestival in Trieweiler statt. Unsere Seniore 2 Fahrer verbesserten sich wieder und so wurden Jörg Siebter und Andreas Zehnter. Im Rennen der Amateure konnte Benedikt auf dem sehr schweren, mit vielen Höhenmetern gespickten Rundkurs auf den zweiten Platz vorfahren.

Herzlichen Glückwunsch an alle FahrerInnen für den erfolgreichen Restart und ein besonderes Dankeschön an die Organisatoren!

Auf dem Weg zum Start

In der Folge ein sehr schöner Erlebnisbericht von Rebecca.

„Unglaublich, aber wahr … der Vulkan Bike Marathon fand statt. Der Veranstalter hatte ein Hygienekonzept ausgearbeitet, was 1300 Teilnehmen ermöglichte auf verschiedenen Streckenlängen endlich mal wieder ein Rennen zu fahren. Es gab sogar eine kleine Start/ Ziel Area in der auch Zuschauer erlaubt waren. Auf jedes kleine Detail zur Umsetzung des Konzeptes wurde geachtet, sogar die Dixi Klos standen im 1,50 Meter Abstand :-D!

Da es seit langer Zeit der erste und für diese Jahr vermutlich auch der letzte Marathon ist, waren nahezu alle MTBer aus dem größeren Umkreis am Start. Ich genoss es sehr endlich viele bekannte Fahrer und Fahrerinnen, die ich lange nicht gesehen hatte, wieder zu treffen und vor dem Start mit ihnen zu schwätzen.

Ich hatte mich für die 85km lange mit 2000HM Marathon Distanz entschieden. Gestartet wurde mit Mundschutz (dieser durfte nach der Ortsdurchfahrt abgenommen werden) in 50er Blöcken (darin jeweils 10er Reihen mit 1,50 Meter Abstand) mit jeweils 5 Minuten Abstand. Dies verlieh dem Rennen einen ganz anderen Charakter und glich eher einem Zeitfahren. Ich wusste wie viele Mädels vor mir gestartet waren und die einfache Rechnung sagte natürlich, wenn ich diese einhole bin ich da schon mal auf der sicheren Seite. Hinter mir starteten natürlich auch welche, da durfte ich mich mindestens mal nicht einholen lassen. Die Mädels vor mir überholte ich tatsächlich alle, nur stellte sich heraus, dass dies nicht unbedingt die beste Taktik war, da mir nach ¾ der Strecke ein wenig die Luft ausging. Neue Taktik war dann so weiter fahren und, falls eine von hinten wieder angerauscht kommt (so war es dann auch kurz vorm Ziel), möglichst dran bleiben und den 5 Minuten Vorsprung sichern. Diese funktionierte und im Ziel stellte sich heraus, dass die hinter mir gestarteten Mädels auch nicht schneller waren, so dass ich mich über den Gesamtsieg im, für mich, ersten Rennen dieses ungewöhnlichen Jahres freuen durfte.

Anstatt einer Siegerehrung vor Ort, gibt es heute, einen Tag nach dem Rennen, eine virtuelle Siegerehrung.

Vielen Dank und größten Respekt an den Veranstalter, dass er den Mut hatte, solch ein Hygienekonzept ausgearbeitet hat und eine wirklich rund um tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt hat.“

Das war sie … „Die Barmer Charity Tour 2020 mal anders: 9 + 1“

In diesem Jahr wäre unsere 10. Charity Tour gewesen: Am 8. August von Bonn nach Aachen und am 9. August zurück. Aber Corona hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Aber…

lasst uns trotzdem feiern und fahren – nur eben auf eine etwas andere Weise. Ihr könnt „nach Aachen“ fahren, und zwar

9+1 Tage sind RCBLerInnen jede/r für sich oder in kleinen Gruppen in Richtung Aachen geradelt.

Ein großes Bild der Zielankunft auf dem Bonner Marktplatz wie in den vergangenen Jahres gab es diesmal nicht. Dafür freuten sich heute 9+1 RCBLerInnenen in den unterschiedlichen Charity-Trikots der vergangenen Jahre gemeinsam mit Beethoven über die idividuellen Spenden der Teilnehmer und die tolle Einzelleistung von unserem Mitglied Peter Adam. Ganz herzlichen Dank an alle die mitgemacht haben.

„Wir bleiben in Verbindung“  und nach wie vor lautet unser Motto „Selbst was tun und anderen etwas Gutes tun“

Wir veröffentlichen mit eurem Einverständnis eine täglich aktualisierte Rangliste – und wir alle freuen uns über schöne Touren-Erlebnisse.

Was bedeutet nun „nach Aachen“?

Eigentlich egal – die Strecke muss nur irgendwie von Aachen aus oder nach Aachen hin orientiert sein. Weiter unten findet ihr einige Anregungen.

Fotogalerie und Übersicht – täglich aktualisiert:

10.08. Uwe Tietz, RCB, 62 KM 157 HM „Auf den Spuren der Wasserburgen“
09.08. , Jürgen Mirbach, RCB, Hilberath, 68 KM / 610 HM
09.08., Thomas Schmidt / Jens Kabbe, RCB, Bonn – Aachen, 100 KM, 1028 HM

08.08. Peter Adam, RCB, Bonn – Aachen – Bonn, 372 KM, 2686 HM
08.08. Frank Zentara, RCB, Buisdorf – Satzvey – Buisdorf, 113 KM / 586 HM
08.08. , Sebastian Greve, RCB, Rösrath – Aachener Weiher, 77 KM / 442 HM

Strecken-Vorschläge:

  • Bonn-Aachen (176 km/1.790 Hm) – Eine Version unserer ursprünglich geplanten Strecke, angepasst für das Fahren ohne Auto- und Motorrad-Tross: Auf kleinen Wegen aus Bonn heraus und ab Monschau auf dem Vennbahn-Radweg bis Aachen, und zwar zum Hauptbahnhof.
    Wir hatten Zwischenstopps in den schönen Städtchen Rheinbach, Blankenheim und Monschau geplant – aber es gibt auch noch weitere nette Stellen zum Rasten unterwegs.
  • Aachen-Bonn (192 km/920 Hm) – Auch für die Rückfahrt gibt es eine Version unserer ursprünglich geplanten Strecke, angepasst für das Fahren ohne Auto- und Motorrad-Tross: Ab Aachen Hauptbahnhof zunächst einen Abstecher zum Dreiländerpunkt und in die Niederlande, weiter an der Grenze entlang. Als Zwischenstopps waren Heinsberg, Düren und wiederum Rheinbach geplant.
  • Fritzdorfer Windmühle (56 km/520 Hm) – Wieso soll diese Strecke „in Richtung Aachen“ liegen? Weil sie zur Krönungsstraße führt! Dort wurden im Mittelalter die frisch gekrönten deutschen Kaiser von Frankfurt nach Aachen geleitet. Was für die Kaiser gut war kann für uns auch nicht schlecht sein…
  • Schloss Miel (65 km/340 Hm) – Zugegeben, nicht ganz bis nach Aachen, aber mindestens mal in die Richtung. Eine schöne, flache Feierabendstrecke mit nur einer Steigung.
  • Unterhalb der Tomburg (62 km/390 Hm) – Die Tour geht nach Rheinbach, damit ist „Richtung Aachen“ doch nicht ganz falsch. Auf ruhigen Straßen und Wegen, nicht hügelig: ideal für den Feierabend.
  • Todenfeld-Hilberath (70 km/570 Hm) – Von Todenfeld aus kann man schon recht gut die Eifel sehen – und dahinter liegt Aachen – also stimmt die Richtung. Es gibt zwei Steigungen, aber auch eine schöne Abfahrt.
  • Steinbachtalsperre lang (105 km/810 Hm) – mit dem weitesten Punkt (Bad Münstereifel) hätte man schon fast die Hälfte einer Tour nach Aachen gefahren. Anspruchsvolle Tour mit ordentlicher Steigung, aber auch vielen schnellen Abschnitten.