Start zur Charity – Vortour

Am vergangenen Samstag starteten Roland, Jürgen, Thomas und  Helmut in Stuttgart vor dem Commundo – Tagungshotel in Stuttgart zur Charity – Vortour.
Dabei konnten die rund 200 km der 1. Etappe nach Darmstadt bei frischen Temperaturen mit dem Rad gefahren werden. Die zweite Etappe nach Bonn war leider bei Dauerregen nur im Auto möglich. Die Streckenführung bekommt nun nach diesen Erkenntnissen den letzten Feinschliff. 600 Höhenmeter – von rund 1100 Höhenmeter der Gesamttour – sind auf den ersten 70 km zu bewältigen. Die Tagungshotels in Stuttgart und Darmstadt sind auf unseren Besuch bestens vorbereitet.
Highlights der Tour werden sicher der Empfang auf dem Fischerfest in Ladenburg sein –  dort hat uns der Bürgermeister schon am Samstag herzlich begrüßt – und der Empfang im Ziel auf dem Bonner Marktplatz.
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Helmut Thillmann 0171 5615700

Frühjahrsklassiker nach Monschau – ein voller Erfolg

 

Gruppenbild

Wie jedes Jahr im Frühjahr haben wir auch dieses Jahr unseren Klassiker „Radwochenende“ aufgelegt. Dieses Jahr ging es ins sehenswerte Monschau in der Eifel. Das Hotel war gebucht, der Gepäckservice organisiert und die Strecken geplant.

Am Samstag den 4. Mai ging es dann am Vormittag vom Campus los. Anfangs in einer großen Gruppe von 24 Teilnehmern, die sich dann nach der flachen Etappe kurz vor Euskirchen in eine Gruppe 1 und Gruppe 2/3 teilte. Gruppe 1 fuhr weiter über Heimbach, die nördliche Umrundung des Rurstausees über Schmidt (wo eine Pause eingelegt wurde) nach Monschau: Hin Gr 1.

Gruppe 2/3 fuhr in südlicher Umrundung um den Rurstausee eine „Hammer“-Steigung bei Hammer nach Monschau Hin Gr 2.

Am Nachmittag kamen wir im pittoresken Monschau an. Im Hotel wurde zur Entspannung gesaunt oder geschwommen – einige besuchten den Ort und deckten sich mit Senf oder Kaffee ein. Das Fahrrad übernachtete mit im Zimmer. Nach einem reichhaltigen und leckeren Abendessen sind einige noch zu einem Spaziergang und einem „Schlummertrunk“ in den Ort aufgebrochen.

Am nächsten Morgen ging es dann voller Elan an die Heimfahrt. Es gab wieder zwei Gruppen – Gruppe 1/2 und 3. Die Gruppe 1/2 fuhr die südliche Umrundung des Rurstausees Rück Gr 1 , Gruppe 3 fuhr in einem größeren Bogen auch die südliche Umrundung um den Rurstaussee Rück Gr 2.

Gemeinsam haben wir dann eine Pause bei einem ordentlichen Stück Kuchen im „Café in der Scheune“ in Hilberath gemacht und uns für die letzte Etappe gestärkt haben. Die letzte Etappe zum Campus radelten wir dann gemeinsam.

Weitere Bilder findet Ihr unter „Bilder+Video“

Gelungener Start unserer CT 2013

Der „offizielle Start“ unserer Charity – Tour 2013 erfolgte am Freitag bei einem gemeinsamen Fototermin mit unserem Schirmherrn Dietmar Welslau und unseren Sponsoren. Weitere Infos siehe anliegende Pressemitteilung.

Euer ORGA – TEAM CT 2013
(Text und Bild von Helmut)

Und hier noch ein Link zur Pressemitteilung.

Osterwünsche, Info Charity-Tour und Start in die Saison

Liebe RCB’ler,

es gibt sie wieder – die RCB – Charity – Tour.

Viele haben es sicher schon gesehen – die ersten Meldungen liegen vor –
wer nicht, schaut bitte in eueren E-Mails nach, dort findet ihr
weitere Informationen.

Wir wünschen euch und eueren Familien, Freunden erholsame Osterfeiertage,
ein paar sonnige Rad – km, und am Donnerstag, den 04. April einen guten Start
in die Radsaison 2013.

Wir sehen uns und freuen uns.

Euer Vorstand und ORGA – Team Charity-Tour

(Bild- und Text-Autor: Helmut)

RCB’ler Burkhard bei Laktatmessung in der RennRad

Burkhard stellte sich für einen Artikel über Leistungsdiagnostik zur Verfügung: 38 Minuten Schwitzen, um mehr über seinen Leistungsstand zu erfahren und damit sein Trainingsverhalten zu optimieren.

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Hier geht es zum gesamten Artikel in der RennRad Ausgabe 3/2013:

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2. Mountain Bike Kurs im Kottenforst

Erlebnisbericht von Michael:

Am Samstag 29.9. ist die MTB-Abteilung mit 6 Mitfahrern inkl. Guide zum 2. MTB Kurs aufgebrochen. Ziel war wieder der Kottenforst mit seinen sehr guten Möglichkeiten für technische Übungen.

 

Der erste Hauptteil des Trainings befaßte sich mit der richtigen Sitzposition auf dem Bike, dem Ändern der Position bei schwierigen Fahrmanövern sowie dem Wählen der richtigen Frequenz. Zu Beginn des Trainings wurde bei 2 Teilnehmern noch Einstellungen der Sitzposition vorgenommen, dann ging es in die Praxis:

1. Station: Anfahren am Steilstück – hier hat jeder getestet wie Pedalposition und Gewichtsverlagerung es leichter machen. Anschliessend haben alle Teilnehmer auf einer kurzen, nur 100m langen Runde mit enger 90° Kurve und direkt folgenden Wurzelanstieg an ihrem Bikehandling gearbeitet, wichtig ist dabei die optimale Gangwahl um das Bike auch nach dem Stillstand in der Kurve wieder zu beschleunigen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben alle Teilnehmer diese Fahrsituation gemeistert.

 

Als 2. Station ging es in die Kraterlandschaft, hier konnte die richtige Körperhaltung auf schnell wechselnden kurzen Ups und Downs getestet werden, Ziel dabei ist es sich selbst die Angst vor schwierigen Stücken zu nehmen, indem der Biker/in sich langsam an die Wellen herantastet.

Als 3. ist die Gruppe auf eine Serpentinenabfahrt gegangen und hat eine längere Trailauffahrt bewältigt, um die neu erworbenen Kenntnisse in typischen Praxissituation anzubringen.

Zum Abschluss konnten die Teilnehmer ihr Können dann auf einer schönen langen Trailabfahrt mit dunkler Tunneldurchfahrt prüfen. Alle Teilnehmer haben erkennbar Fortschritte gemacht und teilweise deutlich an Bikevertrauen gewonnen.

Abschluss des Kurses war nach 3 1/2 Stunden standesgemäß im Cafe Gilgen……

Alpencup – super Platzierung für RCB’ler: 3. und 11. Gesamtrang in der Altersklasse

Erlebnisbericht von Sabine:

Dieses Jahr haben Burkhard und ich zum dritten Mal hintereinander am Alpencup teilgenommen.

Los ging es am 20. Mai mit dem Amadé Radmarathon in Radstadt. Die drei Anstiege nach Forstau, Rohrmoos und Ramsau am Dachstein brachte ich gut hinter mich und für die nach der letzten Abfahrt folgende lange Flachpassage fand ich eine funktionierende Gruppe. Als es immer hektischer zuging, ließ ich abreißen und kurz danach krachte es auch schon; ein Teilnehmer flog durch die Luft und landete unsanft auf dem Rücken. Nach dem Flachstück war ein 12 km langer Anstieg zu bewältigen. Die letzten mehr oder weniger flachen 16 km, die ich allein fahren musste, raubten mir die letzte Kraft und Konzentration, so dass ich an der Zieleinfahrt vorbeifuhr und einige Minuten durch den Ort irrte. Statt der angekündigten 114 km und 1.580 HM zeigte mein Tacho 2.000 HM an. Zum Glück hatten wir an den beiden Vortagen die Strecke abgefahren, so dass wir auf die tatsächlichen Höhenmeter vorbereitet waren. Inzwischen hat der Veranstalter die Angabe auf 1.850 HM korrigiert.

 

Weiter ging es am 8. Juli mit dem Engadin Radmarathon in Zernez und 1.325 HM auf 97 km. Mein Lieblingsrennen, denn nach der Hälfte der Strecke gibt es so gut wie keine Höhenmeter mehr. Gleich nach dem Start war der Anstieg nach Ova Spin zu bewältigen. Nach der Abfahrt durchfuhren wir den endlos erscheinenden Tunnel Richtung Livigno, der normalerweise für Radfahrer gesperrt ist. Statt des für heute angekündigten Sonnenscheins war die Auffahrt zum Forcola di Livigno mit 8°C recht frisch und es fielen auch einige Regentropfen. In rasanter Abfahrt ging es zur Abzweigung auf den Berninapass. Als ich die Passhöhe erreicht hatte, fing es prompt an zu regnen, so dass ich anhielt und die Jacke anzog. Leider sollte dies kein kurzer Regenschauer sein, sondern sich zu einem heftigen Dauerregen entwickeln. DieAbfahrt nahm ich auf der regennassen Fahrbahn mit äußerster Vorsicht und auch die weitere Fahrt machte keinen Spaß. Teilweise blieb mir die Luft weg, wenn ich Wasserfontänen dicht vorbeifahrender Autos abbekam. Kurz vor dem Ziel schien der Regen etwas nachzulassen und tatsächlich war nachmittags das schönste Sommerwetter und die Radklamotten trockneten auf dem Balkon. Doch das üble Wetter hatte auch etwas Gutes: unverhofft fand ich mich in meiner Altersklasse auf der kurzen Strecke auf dem 3. Rang des Alpencups mit über eine Stunde Vorsprung auf die Viertplazierte wieder.

Die Voraussetzungen für das letzte Rennen, die Eddy Merckx Classic in Eugendorf bei Salzburg mit 1.050 HM und 107 km, waren denkbar schlecht. Wegen gesundheitlicher Probleme hatte ich nach dem Engadin wesentlich weniger auf dem Rad gesessen als geplant. Seit einer Woche hatte ich zudem eine starke Erkältung. Mein einziges Ziel war daher, heil im Ziel anzukommen. Nach dem ersten Anstieg gab es längere flache Stücke, die immer wieder von kurzen Stichen unterbrochen wurden, so dass ich es nicht schaffte, eine Gruppe zu halten. Kurze Zeit fuhr ich in der Gruppe um Eddy Merckx, bis halt der nächste kurze Anstieg kam … Eigentlich hatte ich nach 40 km mein Pulver verschossen und wäre gerne auf die Einsteigerstrecke abgebogen. So quälte ich mich weiter durch die wellige Landschaft. Einige Kilometer vor dem Ziel kam mir Burkhard entgegen und gab mir moralische Unterstützung für die restliche Strecke. Auch hier zeigte mein Tacho mit 1.386 HM einiges mehr als angekündigt an.

Mit diesem Rennen war der Alpencup für dieses Jahr abgeschlossen. Burkhard erreichte in einem starken Teilnehmerfeld den 11. Gesamtrang in seiner Altersklasse und ich stand tatsächlich auf dem Siegerpodest und durfte den Pokal für den 3. Gesamtrang in meiner Altersklasse auf der kurzen Strecke und die Gratulation von Eddy Merckx entgegennehmen. Burkhard hatte seinen Saisonhöhepunkt bereits Ende August mit der erstmaligen Teilnahme am Ötztaler Radmarathon erreicht.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

RCB Erfolg bei „Rund um Schmidt“

Beim legendären Bergzeitfahren „Rund um Schmidt“ belegte Elisabeth Kieferle in den Farben vom RCB am ersten September-Wochenende bei den Damen einen hervorragenden 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch (Autor: Helmut).

Elisabeth bei "Rund um Schmidt"

Elisabeth bei „Rund um Schmidt“