ladenburg2014- 631s

Dieses Jahr führte uns unsere Herbstfahrt vom 12.9 bis 14.9. nach Ladenburg. Letztes Jahr war Ladenburg Station der Charity-Tour und wir hatten dort die Mitglieder des RSC Ladenburg inklusive Bürgermeister kennengelernt. Heike und Roland haben alles perfekt vorbereitet und Thorsten vom RSC hat schöne Strecken geplant.

Am Freitag waren es wegen verspäteter Ankunft einiger RCB-Mitglieder und des Regens nur 3 RCB-Fahrer, die sich unter Führung von Thorsten auf einer flachen Strecke eingerollt haben. Am Samstag gingen dann alle 11 RCB-Fahrer zusammen mit 3 Fahrern vom RSC auf eine schöne Strecke durch den Odenwald. Unsere Guides – selbst der ortskundige Roland – hatten nichts zu tun: Thorsten zeigte den Weg, Klaus machte den Schlussmann und Wolfgang konterte am Anstieg jeden Ausreißversuch, so dass sich keiner verfahren konnte. Die drei Fahrer vom RSC gehören zu den Genießern beim RSC – d. h. aber nur, dass sie auch gerne mal eine Pause machen und nicht dass sie langsam oder kurz fahren. So wurde in Hirschhorn eine Kaffeepause mit Kuchen gemacht und in Heidelberg auf der Brücke angehalten mit Fotos und Erzählungen von Thorsten. Abends ging es dann auf das Altstadtfest in Ladenburg.

Am nächsten Morgen waren dann beim RCB einige Ausfälle zu verzeichnen (soll aber nicht am Fest gelegen haben), so dass wir mit 7 Fahrern vom RCB und 6 Fahrern vom RSC losgefahren sind. Über einen schönen Anstieg zum Weißen Stein und obligatorischer Kaffeepause in Neckarsteinach sind wir schließlich in rasender Abfahrt von oben zum Heidelberger Schloss gekommen, wo wir die schöne Aussicht genossen haben. Auf der Rückfahrt nach Ladenburg wurde es nochmal spannend, als wir als unfreiwillige Teilnehmer in einem Triathlon aufgetaucht sind und diverse Schwierigkeiten hatten, von der Strecke wieder runterzukommen.

Im Hotel klang die Tour beim gemeinsamen Bier dann aus mit nochmal einem herzlichen Dank an die Fahrer vom RSC für drei tolle Tage. Hoffentlich klappt es dann nächstes Jahr mit dem Gegenbesuch bei uns. Jürgen blieb noch drei Tage länger und wurde weiter von Klaus und Wolfgang „betreut“. Am Mittwoch ging es dann noch in den Pfälzer Wald. Trotz 145 km kam das „Genießen“ nicht zu kurz – eine lange Pause am Gollheimer Häuschen mit Mittagessen und ein Besuch auf dem Dürkheimer Wurstmarkt (mit einigen Weinschorlen) waren dabei.

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