Archiv für September 2015

RCB-Renn-Triko2015

RCB Rennnteam: Uta gewinnt in Daun!

Bereits am vergangenen Samstag hat Uta den Vulkanbikemarathon auf dem MTB in ihrer Altersklasse gewonnen. Das Rennen ging über 85 km und 2000 HM. Der erste Sieg für unser Rennteam!

Besonders beeindruckend ist auch ihr 5. Platz bei den Frauen insgesamt – es gewann niemand anderes als die MTB-Olympiasiegerin Sabine Spitz, die Uta dann auch die Medaille umhängte. Spitzenklasse!

Uta meets Sabine Spitz!

RCB-Renn-Triko2015

RCB Rennteam: Schwerer Sturz und Platzierungen in Quadrath

Am Sonntag waren Guido, Frank, Marco und Ulrich beim 40. Erftpokal des RC Staubwolke Quadrath am Start. Am Start standen über 70 Fahrer der Senioren 2-4. Auf dem 1,2 km langen Rundkurs sollten von den Senioren 2 Fahrern insgesamt 60 Kilometer zurückgelegt werden. Die Wertung der anderen beiden Klassen sollte jeweils 3 Runden vorher erfolgen.

Gleich in der ersten Runde stürzte Guido und ein weiterer Fahrer flog über ihn. Dabei verletzte sich Guido so schwer, dass der Krankenwagen kommen musste. Aus diesem Grund wurde das Rennen unterbrochen und dann um rund 20 Kilometer verkürzt. In der Wartezeit auf den Neustart war den drei verbliebenen RCBler nicht wohl, aber man wollte erstmal weiterfahren.

Frank, Ulrich und Guido an einem besseren Tag

Pünktlich zum Neustart fing es an zu regnen, was die Konzentration komplett darauf lenkte, auf dem anspruchsvollen Kurs den Anschluss ans Feld zu halten. Der spätere Sieger war schon früh ausgerissen und in dem letztlich nur noch rund zwölf Fahrer zählenden Hauptfeld hatte sich Ulrich halten können. Den Sprint um Platz zwei gewann der amtierende Deutsche Meister, Ulrich wurde in der Endabrechnung immerhin Achter. Frank hielt sich wacker in einer kleinen Verfolgergruppe und wurde Fünfzehnter. Ein guter Teamerfolg in einem stark besetzten Rennen, der von dem bösen Sturz überschattet wurde.

Wir hoffen, dass Guido zum Start in die Wintersaison wieder auf dem Rad sitzt – gute Besserung!

 

RCB-Renn-Triko2015

RCB Rennteam: Das Wappen von Pulheim

Nachdem Guido und Frank vor zwei Wochen bereits in Nettetal gefahren waren und dort Neunzenter und Zweiundzwanzigster wurden, starteten die beiden am vergangenen Sonntag zusammen mit Ulrich beim Traditionsrennen „Wappen von Pulheim“. Auf der rund 6 Kilometer langen Runde über die Felder rund um Pulheim spielte der Wind eine wichtige Nebenrolle. Trotz einiger Bemühungen kam keine Ausreißergruppe zustande, da der Wind und das knapp 80 Mann zählende Fahrerfeld zu stark waren. Auch die RCBler versuchten ihr Glück, allerdings erfolglos.

Auf den letzten Kilometern galt es sich eine gute Ausgangsposition für den Endspurt zu sichern. Guido und Frank gelang dies am besten von den Dreien. Guido flog auf der Ziellinie im Tigersprung an Frank vorbei und wurde Fünfzehnter, Frank Sechzehnter. Ulrich wurde Zweiundzwanzigster. Damit hat Guido sich einen Punkt für die Deutsche Seniorenrangliste gesichert, so dass nun alle drei dort geführt werden. Bei den noch ausstehenden Rennen in den nächsten Wochen ist vielleicht noch der eine oder andere Punkt drin. Der Ranglistenführende gewann übrigens das Rennen, nachdem ihm sein Team „Corratec – Erfurt Rauhfaser“den Sprint angezogen hatte. Als nächstes steht für die RCBler der Start in Quadrath am nächsten Sonntag auf dem Programm.

Startauftsellung in Pulheim

Startauftsellung in Pulheim

Christian im Ziel

Ötztaler Radmarathon 2015

Der RCB schickte in diesem Jahr ein fünfköpfiges Team zum legendären Ötztaler Radmarathon mit Start und Ziel in Sölden.

Christa, Silvio, Ulrich, Christian und Frank (auf dem Bild von rechts nach links) standen am vergangenen Sonntagmorgen bereits um 5 Uhr am Frühstücksbuffet des Tyrolerhofes. Um zehn vor sechs traf man sich in der Lobby zur gemeinsamen Abfahrt zur Startaufstellung mit den anderen 4.000 Teilnehmern. Das Wetter war prächtig und die Speichen strahlten mit der Sonne um die Wette.

Mit dem Startschuss setzte sich das Feld in Bewegung – erstmal gut 30 km bergab bis zum Fuß des ersten Passes. Die 4 Männer schlängelten sich durch das Feld und versuchten mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele Plätze gut zu machen, was auch ganz gut klappte. Als es dann bergauf ging, verabschiedete man sich voneinander. Der 2.020 m hohe Kühtai erwartete die Teilnehmer mit seinen unangenehmen Rampen.

Silvio und Ulrich kamen gemeinsam dort oben an, verloren sich dann aber an der Verpflegung aus den Augen. Die superschelle Abfahrt in Richtung Innsbruck wurde mit 90 bis über 100 km/h absolviert, danach stand der Brenner auf dem Programm. Wenn man zuvor den Kühtai gefahren ist, hat man dass Gefühl, dass der Brenner gar kein Alpenpaß ist. Aber er geht trotzdem in die Beine, da die Gruppen, die sich dort finden, oft sehr ungleichmäßiges Tempo fahren.

Ulrich und Silvio am KühtaiÜber den Brenner ging es nach Italien, wo es merklich heißer wurde. Am 2.094 m hohen Jaufenpaß war die Hitze noch kein großes Problem, aber spätestens im Passeiertal bei Sankt Leonhard fühlten sich die RCBler wie in der Sauna. In der Sonne wurden über 40 Grad gemessen! Jede Quelle, jede Wasserstelle wurde zum Nachtanken genutzt, jeder von Anwohnern auf die Strasse gehaltene Gartenschlauch wurde zur Erfrischung genutzt. Die Hitze war auf der unteren Hälfte des Timmelsjochs der härteste Gegner.

Das Timmelsjoch liegt auf 2.507 m Höhe und von Sankt Leonhard aus fährt auf 29 km über 1.800 Meter nach oben. Hier muss jeder Teilnehmer alles geben, der Erste genauso wie der Letzte. Viele werden von Krämpfen in den Beinen und Magenproblemen geplagt. Ganz oben fährt man durch einen Tunnel, in dem man die Jubelschreie über das Ende der Qualen hören konnte. Danach folgt eine rauschende Abfahrt, unterbrochen durch einem kleinen, aber fiesen Gegenanstieg zur Mautstation – wer hier noch keinen Krampf bekommt, ist wirklich fit. Danach geht es nur noch bergab – auch hier teilweise mit über 100 km/h!

Christian im ZielDas RCB-Ötzi-Team erreichte vollständig und in hervorragenden Zeiten das Ziel – besonders stolz können Christian und Christa sein, die beide ihren ersten Ötzi mit Bravour meisterten!

Es steht jetzt schon fest, dass es im nächsten Jahr eine Wiederholung geben wird. Der eigentlich nur als Betreuer mitgereiste Andi bereute seine Nichtanmeldung und ist laut seinem Zimmernachbarn „heiß wie Frittenfett“, den Ötztaler 2016 unter die Räder zu nehmen.

 

Herbsttour 2015 2

Herbsttour 2015

Einige Impressionen der Herbst-Tour 2015

Herbsttour 2015  herbst Tour 2015 3Letzte Ausfahrt in SibirischSauerland... Traumhaftes Wetter auf dem Kahlen Asten. Man muss halt nur den Blick in die richtige Richtung drehen. Kuchenpause im Sauerland! Von wegen Regen. Was ein Wetterchen hier im Sauerland. Findet auch Rolf und posiert artig vor den Bruchhausener Steinen.