Touren & Events

Winterprogramm 2017 – Start der Spinningkurse im Fitnessstudio Sport Treff Beuel

Der Auftakt der Spinningkurse im Rahmen unseres Winterprogramms am 4. Januar 2017 hat großen Anklang gefunden. Der erste Kurs war direkt komplett ausgebucht. Anna hatte tolle Musik zu den Intervallsessions mitgebracht, zu denen 20 RCBler ordentlich ins Schwitzen geraten sind. Am Ende waren sich alle einig: es hat Spaß gemacht! Ein besonderer Dank geht auch an das Fitnessstudio Sport Treff Beuel an der Königswinterer Straße. Aufgrund der langjährigen Mitgliedschaft von Heike im Sport Treff Beuel wird dem RCB durch den Inhaber Guido Beyer dieser Event bis Mitte März ermöglicht.

RCB Winterprogramm, Teil 1

Das zweite Adventswochenende hatte einiges zu bieten: RCB-Weihnachtsfeier, Teilnahme am Flamingo Cross Rennen in Mayen und Klassenfahrt zum Superprestige Rennen in Spa.

RCB-Weihnachtsfeier

Wie jedes Jahr traf sich der RCB gemütlich, bei einem leckeren Essen zum Ausklang des Jahres – diese Mal wieder auf dem Ölberg. Mit einer Nachtwanderung mit Taschenlampe ging es hoch auf den Berg – tolle Aussicht auf das Lichtermeer. Bei leckerem Wild, Fisch oder Reibekuchen saßen der RCB zusammen und hatte einen schönen Abend. Phil, danke für die Orga.

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Flamingo Cross in Mayen

Gestern sind Rolf und Michael beim Flamingo Cross in Mayen gestartet. Minus 3°C und eine extrem technische Strecke erwartete alle Teilnehmer. Beide starteten im größten Feld der offenen Hobbyklasse, bei dieser Kategorie geht es mehr um Spaß und weniger um die Plätze. Und Spaß hat es gemacht! Die Erwartungen an sie selbst (sturzfrei bleiben und gut aussehen :-)) wurde erfüllt. Die vielen Trails lagen Michael und so konnte er sich in der Verfolgergruppe behaupten, in der letzten Runde rutschte er auf einem vereisten Stück noch weg und viel auf Platz 5 zurück. Da die Strecke technisch herausfordernd war musste Rolf häufig vom Rad – mit seinem 12. Platz war er daher zufrieden (da gibt es noch viel zu üben). In zwei Wochen in Pulheim wird er erneut angreifen.

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Superprestige Rennen in Spa

Ein Ausreißergruppe des RCB ist ausnahmsweise nicht selbst radgefahren, sondern schaute beim Radfahren zu (muss auch mal sein). Es ging als Klassenfahrt zum „Hansgrohe Superprestige“-Cyclocross-Rennen nach Spa in Belgien. Teile der Formel 1 Rennstrecke, Parkplätze, Waldwege, Wiesen und Böschungen wurden zu einer matschigen, vereisten, steilen und dementsprechend anspruchsvollen Rennstrecke umgebaut. Nach entspannter Anreise haben wir 2 interessante Rennen (Frauen- und Männer-Elite) gesehen. Dank des überschaubarem Gelände konnte man immer wieder den Platz wechseln und so andere Teilstücke der Strecke mit anderen Herausforderungen für die Fahrer sehen: Trage-, Schiebe-, Brems- und Beschleunigungspassagen. Auch Dank des Sonnenscheins und der guten Stimmung eine sehr schöne Tour – Danke Thomas für die Orga.

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Klassische Herbstrunde

Hach, was war das wieder schön heute! Norman hatte eine schöne, aber nicht unanspruchsvolle Strecke vorbereitet, incl. der Ramersbach und Krälingen-Anstiege. Frische Luft, nicht zu kalt und ab und zu gab es sogar ein paar Sonnenstrahlen. Eine klassische Herbstrunde!

 

23-okt

RTF Helferfest 2016

Wir haben auch 2016 wieder ein Helferfest als Dankeschön für das Engagement der Helfer bei unserer RTF veranstaltet. Dieses Jahr ging es zum Döppekuchen in Einkehrhäuschen im Siebengebirge. Ganz herzliches Dankeschön an Phil für die Organisation gestern Abend! Das war ein schöner Abend! Döppekuchen extra lecker, nette Leute, was will man mehr?! 

 

12-okt

Jens beim Cross Duathlon Ahrweiler

Die RCB- Flagge beim Cross Duathlon in Ahrweiler hoch gehalten.

24-9

Spontanes Saison-Abschluss-Grillen

Sommersaison Abschluss! Grillen am Rheinufer – jeder bringt etwas mit.

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Deutsche BKK Charity Tour hat viel Spaß gemacht und 20.000€ Spende gebracht

Es war wieder eine super schöne Charity Tour in bester Stimmung, über eine tolle Strecke (sogar mit ein paar Steigungen/Abfahrten), schönen Empfängen bei den Bürgermeistern (besonders in Korschenbroich), Übernachten in tollem Hotel, leckerer Küche (auch für Vegetarier), „glückgehabt“ Wetter, grandiosen Bikern, immer zur Stelle seiendem Servicewagen, glücklicherweise nicht gebrauchtem Krankenwagen, streckenfreimachender Polizei, Brötchen/Getränke/Bananen an den Pausenorten, hilfreichem Service-Team, guten Gesprächen unterwegs, „zunehmend“ mehr Frauen, … und einer 20.000€ Spende für die DKMS – danke an die Teilnehmer und die Sponsoren!

Am Ende, glückliche Zielankunft und Scheckübergabe auf dem Friedensplatz in Bonn.

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RCB beim Rhein-Ahr-Triathlon in Remagen

Würdige Vertretung des RCB durch Andreas beim Rhein-Ahr-Triathlon in Remagen. Ich war für den SSF unterwegs. Super Wetter, perfekte Orga!

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Julian und Markus beim Jedermannrennen „La 27ème Charly Gaul“ in Echternach/Luxemburg

Bericht von Julian: Am letzten Sonntag, dem 4.9., war ich mit Markus beim Jedermannrennen „La 27ème Charly Gaul“ in Echternach/Luxemburg am Start. Während Markus schon ein alter Hase ist und seit gefühlten Ewigkeiten dort startet, war es für mich das erste Mal. Leider regnete es bei meiner Anfahrt (mit dem Auto) durch die Eifel bereits in Strömen und auch auf dem Weg zur Einschreibung wollte es nicht besser werden. Doch prompt nachdem ich die Einschreibungslokalität verließ, hörte es auf und wir konnten ohne Nässe von oben um kurz nach 10 auf die kürzere, offiziell 106 km lange Strecke mit 1567 hm (Profil B) gehen. Interessanterweise gibt mir Strava nach Höhenkorrektur 2159 hm aus.

Beim Massenstart (keine Startblocks, stand aber mit Markus weit vorne) kam ich nicht so richtig in die Puschen, so dass Markus bereits einen kleinen Vorsprung hatte. Nach einem leichteren Anstieg konnte ich ihn in einer vorausfahrenden Gruppe erspähen und versuchte ranzukommen, was letztendlich auf einem langen flachen Stück entlang dem Grenzfluss Sauer gelang, so dass wir einige Zeit zusammen fahren konnten (danke auch für die Führungsarbeit, Markus!). Bei einem erneuten Anstieg musste ich abreißen lassen. Ich fuhr dann auf einem erneuten Flachstück entlang der Sauer hinter einer großen Gruppe – leider konnte ich nicht aufschließen, weil sich bei meiner Aufholjagd einige Autos zwischen mich und die Gruppe gesetzt hatten. Dazu muss man wissen, dass die Strecke nicht gesperrt, sondern so ähnlich wie bei unserer Charity-Tour abgesichert war: Polizeimotorräder hielten den Gegenverkehr auf und an jedem Abzweig stand ein Polizist, der den Verkehr stoppte, sogar als ich mal ganz alleine durchfuhr. Trotzdem neigten die Rennteilnehmer besonders am Anfang dazu, die gesamte Straßenbreite einzunehmen, was dann bei Gegenverkehr (die Polizei konnte nicht überall sein!) zu lauten „Auto“ Ausrufen führte.

Beim heftigsten Anstieg des Tages, dem Côte de Groesteen (3,8 km und 7,4%), riss die große Gruppe auseinander, aber ich konnte ein konstantes Tempo fahren und hatte Markus irgendwo vor mir im Blick. Außerdem fasste ich neue Kraft, da plötzlich die Sonne rauskam. Auf der nachfolgenden welligen Hochebene war ich plötzlich ganz alleine und dachte: „Das war’s, Markus siehst du nie wieder.“ Wie er mir später erzählte, konnte er in der Gruppe durch Kreiseln das Tempo hochhalten. Kurz danach zogen dunkle Wolken auf und Gewitter setzte ein, glücklicherweise nur mit leichtem Regen verbunden. Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob der Blitz echt war oder von einer Fotostelle kam 😀 (er war echt). Auf Grund dieses Wetters und der nassen Straßen, entschied ich mich dazu, ohne Risiko irgendwie durchzufahren. Nach einiger Zeit fanden sich auch wieder Fahrer mit ähnlichem Niveau, so dass ich mich wieder irgendwo anschließen konnte. Interessanterweise hatte ich in den Anstiegen teilweise die besseren Beine, während die anderen in den Abfahrten an mir vorbeirollten – ich war eben vorsichtiger auf nasser Straße.

Überrascht war ich, als ich an einem der letzten Anstiege Markus wieder erblicken und zu ihm aufschließen konnte. Er war durch einen Defekt am Pedal zurückgefallen und meinte, dass für ihn „die Luft raus“ wäre. Er ermunterte mich, doch noch vorbeizuziehen, so dass ich ca. 2 min vor ihm im Ziel war. Insgesamt kamen wir auf den Plätzen 161 bzw. 165 an, mit einem Schnitt von knapp unter 30 km/h und einer offiziellen Zeit von 3:32:24 bzw. 3:34:55 mit 34 min Rückstand auf den Sieger. Angesichts der Wetterverhältnisse, meiner vorsichtigeren Fahrweise und der teils knackigen Anstiege bin ich mit meinem Schnitt sehr zufrieden – bei Trockenheit wäre aber klar mehr drin gewesen, besonders in den Abfahrten. Stürze habe ich während der Fahrt keine erlebt, habe aber von einigen Stürzen gehört und auch im Zielbereich verwundete Fahrer gesehen.

Alles in allem: Die Strecke ist landschaftlich super – ich kann die Veranstaltung nur weiterempfehlen. Beim nächsten Mal hoffentlich bei trockenen Bedingungen!

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