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Survival Tour ins Ahrtal

Am 18.11. hatten sich 11 begeisterte RCB’ler am Campus eingefunden, um eine von Michael ausgearbeitete Tour nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zu starten. Um 12:00 Uhr mittags ging es los. Der „Wettergott“ hatte ein Einsehen und uns eine trockene Fahrt (zumindest von oben) beschert. Zunächst ging es durch den Kottenforst, dann über Felder vorbei an Berkum, durch die Fritzdorfer Obstplantagen, vorbei an Haribo. Da keiner dort eine Pause einlegen wollte, ging es gleich weiter Richtung Bölingen, bis wir die ersten Weinberge sichteten. Nach einem Stopp ging es am ehem. Regierungsbunker vorbei zur Abfahrt Richtung Marienthal-Dernau.

Nach dieser (Wein)Berg- und Talfahrt rollten wir durch die wunderschöne Altstadt von Ahrweiler zum Hotel Rodderhof (Danke an Stefan für diesen Vorschlag). Im stilvoll eingerichteten Hotel Rodderhof, besetzten wir natürlich sofort den Wellness-Bereich, um uns etwas zu erholen. Gegen 19:30 Uhr fanden wir uns im Weinkeller zum Abendessen ein, um natürlich den Abend bei gutem Essen und leckerem Ahrwein in fröhlicher Runde zu beschließen. Auch hier hat sich wieder einmal bestätigt, dass der RCB viele Mitglieder hat, die neben den sportlichen Aktivitäten gerne auch einen geselligen Teil bei diesen Unternehmungen genießen wollen.

Am Tag 2 fuhren wir auf dem Rückweg Richtung Bonn – zwar durch ähnliches Gebiet – jedoch auf anderen Wegen. So brachten wir es an diesem Tag auf knapp 62 km bei 1200 hm, leider ohne Michael, der am 2. Tag als Guide verhindert war. Vom Leistungsniveau her konnte man technisch mit einem Gruppe 1 Niveau gut mithalten, jedoch mussten wir am 2. Tag wetterbedingt vielen schlammige Passagen meistern, die uns alle konditionell mehr forderten.

Gegen 15:00 Uhr kamen wir am Tag 2, zwar etwas verdreckt, aber wohlbehalten am Campus an, wo u.a. Astrid bereits mit dem Gepäck auf uns wartete. Hierfür unser aller Dank besonders an sie für den tollen Service, aber auch an alle anderen, die bei der Planung der Tour mitgeholfen und unterstützt haben.

    

RCB-Schlammfraktion im Sand: Jörg wird Fünfter in Holland

Am vergangenen Sonntag war es – trotz des Regens der vorherigen Tage – keine Schlammschlacht in Beegden in Holland beim Toma Cycle Cup. Der Sandboden der teilweise Heideähnlichen Landschaft trocknete schnell durch.
Der Rundkurs war ganz anders als am Vorwochenende – lange gut fahrbare Passagen mit schnellen, etwas glitschigen Kurven und als Höhepunkt eine ca. 50 m lange Sandabfahrt mit anschließendem Laufsprint auf Sand den Berg retour. Jörg verpasste wieder knapp das Podium und erreichte den 5. Platz bei den Masters 3, insgesamt 15. von 47 Startern. Ulrich wurde insgesamt 28. und bei den Ü40 19. Es siegte, wie am letzten Wochenende, der Weltmeister der Masters 2.

 

Winterprogramm: Christian Knees und Karsten Migels beim RCB

Das Winterprogramm geht weiter: Diesem Mal hatten wir auf dem Programm keine Aktivität, sondern einen „Vortrag“ – bei dem sich aber alle aktiv beteiligt haben.

Wir konnten dieses Jahr wieder Christian Knees als einer DER deutschen Profi-Radfahrer, Teil des Team Sky z.B. als Gewinner der Tour de France als Mannschaft und Karsten Migels als einer DER deutschen Radsport-Kommentator, für einen „Vortrag“ gewinnen. Beide haben ausgiebig über den Radsport und die internationalen Wettkämpfe berichtet – jeder aus seiner Perspektive. Es wurden viele interessante Fragen gestellt, humorvolle Anekdoten preisgegeben, Technik- / Ernährungstipps gegeben oder einfach nur persönliche Einschätzungen diskutiert. Ein einmaliges Erlebnis!! Vielen Dank an die Beiden!!

 

Winterprogramm: RCB auf der Rad-Rennbahn in Büttgen

Teil unseres Winterprogramms ist es auch dieses Jahr wieder ein paar Runden auf der Rad-Rennbahn in Büttgen zu drehen. Als Novum ware dieses Jahr sogar eine Gruppe von Jugendlichen dabei. Thomas hat dabei die Gruppen perfekt zusammengestellt, sodaß die Jugendlichen erst den Erwachsenen zuschauen und selbst loslegen konnten.

Nach kurzer Einweisung der Räder und Begutachtung der Bahn mit ihren Steilkurven, haben sich die Jugendlichen mit dem starren Gang angefreundet und dem Fehlen jeglicher Bremse. Gebremst wird ja, in dem man gegen die laufende Kurbel drückt, um die Geschwindigkeit rauszunehmen. Auf einem Sportfeld innerhalb der Bahn sind sie gekreiselt, haben sich spielerisch abgedrängt, haben Brems und Abstiegs-Übungen gemeistert und haben den ersten Wettkampf ausgefochten: Wer am langsamsten, ohne abzusteigen, in den Pedalen bleibend das Sportfeld queren kann. Dann ging es auf die Bahn, bzw. zunächst auf die Côte d’Azur: Hier wurde das Bremsen praktisch umgesetzt, das Stehen am Stuhl geübt und das erneute Anfahren „in den Pedalen“.

Unsere RCB-Jugend hat 1:1 umgesetzt und alle waren prompt sicher im Sattel, sodass das freie Training eröffnet wurde. Hier konnte jeder mal so richtig Gas geben! Wer kommt höher in die Kurven? Wer fährt schneller raus? Schnell waren alle in ihrem Element. Eins auf dem Rad. Jeder wie er mochte und konnte.

Die RCB-Jugend im Geschwindigkeitsrausch!

Abschließend haben wir in einer Challenge, die persönlich besten Rundenzeiten ermittelt. Da mussten sogar die Großen (Erwachsenen) schlucken: Die Zeiten von den Kiddies waren echt knackig! Zum Schluß waren alle ausgepowert – aber: Mega Happy! „Wann fahren wir wieder hin?“ Wir denken: Bald!

   

Unterstützung bei unserer RCB Jugend

Eine kurze, aber sehr erfreuliche Nachricht: Robert K. hat erfolgreich die Ausbildung zum „Kids Coach“ bestanden und unterstützt damit unser Trainerteam bei der Jugendarbeit – herzlichen Glückwunsch!!

RCB dankt seinen helfenden Mitgliedern

Fast schon Tradition: wir danken unseren Mitgliedern für ihr Engagement und die tatkräftige Unterstützung bei der Organisation unserer Campus RTF im Verein. Die letzten Jahre ging es regelmäßig zum Bowlen, so war es an der Zeit auch mal etwas Neues zu unternehmen: Ein Besuch des Olympia-Sport-Museum in Köln. Unserer Einladung folgten zahlreiche Mitglieder, sodass es mit einer recht großen Gruppe in die Führung durchs Museum ging. Unser Guide – dieses Mal kein Radfahrer, sondern Parcours-Trainer – richtete sehr kompetent die Führung nach dem Radsport aus, sodass wir eine sehr interessante und abwechslungsreiche Führung erlebten. Zwischendurch gab es eine kleine Gymnastik-Einlage (nicht nackt, wie im alten Griechenland 😉 ) für alle und für Frank im besonderen. Bei anschließendem Snack wurde noch gefachsimpelt und die Eindrücke verarbeitet – ein gelungenes Helferfest. Danke an die Organisatorin Maria.

     

 

BARMER Charity Tour 2017 – ein voller Erfolg und 20.000 € Spende an die DKMS

Es war wieder eine Super-Tour, es hat viel Spaß gemacht – das Wetter hat fast alle Facetten für uns bereit gehalten: Sonne, Wolken und zwischendurch sind wir mächtig naß geworden und es war echt kalt. Mit spontanen Spenden unterwegs konnten wir die 18.000 € gut aufstocken – am Ende aufgerundet – spendeten wir 20.000 € zugunsten der DMKS. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Teilnehmer, Sponsoren, Unterstützer, BürgermeisterInnen, Helfer und Biker.

BARMER Charity Tour 2017: Briefing der Teilnehmer

3 Tage vor Start der BARMER Charity Tour 2017 wurden die Teilnehmer zur Tour gebrieft. Helmut und Thomas stellten dabei Strecke, Pausenorte, Hotel und alles vor, was für ein gute Gelingen der Tour wichtig ist. Zudem wurde der gut gefüllte Teilnehmerbeutel mit Tikot übergeben – vielen Dank an die Sponsoren.

     

Im Briefing-Termin überreichten uns Teilnehmer eine weitere Spende ihrer Tante, über die wir uns im besonderen gefreut haben: