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Beiträge von frank2

Sabine – beste Vereinsfahrerin im German-Cycling-Cup

Der German-Cycling-Cup (GCC) besteht in 2014 aus 14 Rennen, von denen die besten 11 voll gewertet werden. Die besten 200 Fahrer/Fahrerinnen je Strecke erhalten die gefahrene km als Streckenpunkte sowie Punkte entsprechend der Plazierung in der Rangliste. Ab Platz 201 gibt es nur noch 15 Wertungspunkte für das Fahren der Strecke.

Außer bei 3 Rennen ist Sabine überall gefahren. Die Strecken auf der kurzen Distanz sind zwischen 60 km und 100 km lang gewesen. Auf Grund Ihrer Top50-Plazierung aus dem letzten Jahr durfte Sabine bei allen Rennen dieses Jahr aus Startblock A starten.

Los gings bei Rund um Köln und der Tour d’Energie in Göttingen. Beide Rennen haben ziemlich Höhenmeter, da alles an Anstiegen in der Region eingebaut ist. Dieses Jahr waren es dazu noch ziemlich nasse Strecken, was sich besonders beim Anstieg nach Schloss Bensberg und in der Auffahrt zum hohen Hagen bemerkbar machte. Leipzig ist zwar ohne größere Anstiege gewesen, hatte aber mehr Höhenmeter als Rund um Köln durch permanente Wellen mit ziemlich viel Wind. Dann kam das CircuitCycling auf dem Hockenheimring. Flache Strecke und hohe Geschwindigkeiten, aber auch hohe Ausfallquote (>10%), zum größten Teil durch Stürze. Dann kam die zweite Rennstrecke auf dem Schleizer Dreieck. Viele Nebenstraßen auf welligem Gelände im Thüringer Wald. Abschluß vor der Sommerpause war das Rennen in Baunatal auf dem Kurs, den auch die Profis bei der DM fahren durften/mussten.

Nach der Sommerpause gab’s dann das zweite Heimrennen auf dem Nürburgring, das mit Abstand langsamste Rennen im gesamten GCC. Im Anschluß waren mit Dresden und Bremen wieder zwei flache Stadtkurse im Programm. Hier waren mehrere Runden auch über Kopfsteinpflasterpassagen zu bestreiten. Beim Mecklenburg-Giro in Benzin gab es am Vortag Sturzbäche von oben, so dass am (anfangs) trockenen Rennen dennoch nasse Straßen vorhanden waren, leider auch die zahlreichen  Kopfsteipflasterpassagen, so dass hier der Start über die erste Passage neutralisiert erfolgte.

Dann das Highlight des GCC, der Riderman in Bad Dürrheim. Das Rennen besteht aus drei Etappen. Freitags Einzelzeitfahren über 16 km, Samstag Rundkurs über 91 km und Sonntags zum Abschluss noch mal Rennen über 90 km. Im Summe sind an den drei Tagen 2.500 Höhenmeter zurückzulegen. Dieses Jahr war‘s trocken und 25 Grad, leider wehte aber ein heftiger Wind über Schwarzwalds Höhen.

Nun zu den Ergebnissen von Sabine:

Bei Rund um Köln auf der 68km-Strecke die 2:10 Std für den Saisonauftakt waren nicht übel. Danach kam mit 100 km bei der Tour d’Energie ihre längste gefahrene Einzelstrecke. Ab Leipzig in der Gesamtwertung konstant unter den Top40, ab Hockenheim in der Altersklasse unter den Top10. Den besten Schnitt fuhr sie in Dresden (1:45 h auf 60 km) trotz der 100 90 Grad-Kurven, beste Plazierung in Mecklenburg mit Platz 16 in der Gesamtwertung. Weiter Top30-Plazierungen in Hockenheim, Schleiz, Baunatal, Dresden und Bremen. In Bremen in der Altersklasse mit Platz 4 knapp am Podium vorbeigeschrammt. Weiter Top 10-Plazierungen in der Altersklasse in Hockenheim, Schleiz, Dresden und Mecklenburg. Highlight mit Sicherheit der Riderman in Bad Dürrheim, wo sie im Gegensatz zu einigen anderen im Zeitlimit geblieben ist und auf dem Rad die Etappen als 11. der Altersklasse beenden konnte. In der Gesamtwertung zweitbeste nicht Team- sondern Vereinsfahrerin, in der Alterklasse beste Vereinsfahrerin.

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Da war noch gut lachen, 45 Min. vor Start  Nürburgring

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Start beim Einzelzeitfahren in Bad Dürrheim

auf der Strecke Bad Dürrheim

auf der Strecke Bad Dürrheim

Uta und Hugo’s letztes MTB Rennen 2014

Am 28.09. fuhren Hugo und Uta bei perfekten Wetterbedingungen zum letzten gemeinsamen MTB Rennen in diesem Jahr. Ort des Geschehens war Büchel, ein überschaubarer Ort in der Eifel.

IMG_4191Uta hat sich für die Marathonstrecke über 76km und 1.700hm angemeldet, Hugo für die Funstrecke über 29km und 520hm. Nachfolgend ein Auszug aus der Streckenbeschreibung.

Nach einem neutralisierten Start im Ort führte die Strecke in das Enderttal, bevor es dann den ersten Anstieg zum Höchstberg zu bewältigen gab.

Anschließend ging es weiter über Wald-und Forstwege ins Kaulenbachtal.Über den Steinbruch „Maria Schacht“ und Mühlenbach führt der Weg über einen Trail zum dritten Mal ins Enderttal. Hier treffen Kurz/Lang und Funstrecke am Anstieg Richtung Büchel wieder zusammen. Nach diesem Anstieg trennt sich am „Josephs-Heiligenhäusschen“ die Langstrecke von der Mittelstrecke, die dem Verlauf der Funstrecke folgt.

Die Langstrecke führt nun weiter zur Schutzhütte nach Büchel an der Schmitzbuche vorbei über eine rasante Abfahrt wieder ins Enderttal. Der Endert folgen wir nun bis zur „Browelsmühle“. Über einen langen Anstieg erreichen die Biker nun Greimersburg. Von dort aus führt ein rasanter Downhill in die Endert zurück zur „Göbelsmühle“. Wenn nun die Beine noch nicht weh tun, wird sich dies spätestens nach dem letzten Anstieg zurück nach Büchel ändern(220hm auf 2,3km). Kurz vorm Zieleinlauf trifft nun auch die Langstrecke auf die beiden anderen Strecken.

IMG_4222Als Uta im Ziel ankam empfing Hugo sie schon frisch geduscht und erholt – von insgesamt 151 Startern kam er als 7. Teilnehmer seiner Altersklasse ins Ziel. Nach einer Fahrzeit von 3:43 kam Uta als insgesamt 2. Frau ins Ziel und durfte noch einmal in 2014 auf dem Treppchen stehen.

Mit etwas Wehmut verabschieden wir uns von dieser tollen und erfolgreichen Saison 2014 und freuen uns nun auf die anstehenden RCB MTB Samstagstouren im Matsch.

Weitere Infos zu Marathon hier:  http://mountainbikefestival.de/Pauls_Bikeshop/Home.html

 

RCB auf der Landesverbandszielfahrt nach Sankt Augustin

So sieht es aus, wenn der RCB an der Landesverbandszielfahrt (schwieriges Wort) nach Sankt Augustin Niederpleis teilnimmt. Zugegeben wir hatte nicht die weiteste Anfahrt, wir sind aber immerhin 71 km mit einem 29er Schnitt gefahren und haben uns dann mit Gyros und Weizenbier verpflegen lassen:

LVZ

Unsere Herbst-Tour – dieses Jahr nach Ladenburg

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Dieses Jahr führte uns unsere Herbstfahrt vom 12.9 bis 14.9. nach Ladenburg. Letztes Jahr war Ladenburg Station der Charity-Tour und wir hatten dort die Mitglieder des RSC Ladenburg inklusive Bürgermeister kennengelernt. Heike und Roland haben alles perfekt vorbereitet und Thorsten vom RSC hat schöne Strecken geplant.

Am Freitag waren es wegen verspäteter Ankunft einiger RCB-Mitglieder und des Regens nur 3 RCB-Fahrer, die sich unter Führung von Thorsten auf einer flachen Strecke eingerollt haben. Am Samstag gingen dann alle 11 RCB-Fahrer zusammen mit 3 Fahrern vom RSC auf eine schöne Strecke durch den Odenwald. Unsere Guides – selbst der ortskundige Roland – hatten nichts zu tun: Thorsten zeigte den Weg, Klaus machte den Schlussmann und Wolfgang konterte am Anstieg jeden Ausreißversuch, so dass sich keiner verfahren konnte. Die drei Fahrer vom RSC gehören zu den Genießern beim RSC – d. h. aber nur, dass sie auch gerne mal eine Pause machen und nicht dass sie langsam oder kurz fahren. So wurde in Hirschhorn eine Kaffeepause mit Kuchen gemacht und in Heidelberg auf der Brücke angehalten mit Fotos und Erzählungen von Thorsten. Abends ging es dann auf das Altstadtfest in Ladenburg.

Am nächsten Morgen waren dann beim RCB einige Ausfälle zu verzeichnen (soll aber nicht am Fest gelegen haben), so dass wir mit 7 Fahrern vom RCB und 6 Fahrern vom RSC losgefahren sind. Über einen schönen Anstieg zum Weißen Stein und obligatorischer Kaffeepause in Neckarsteinach sind wir schließlich in rasender Abfahrt von oben zum Heidelberger Schloss gekommen, wo wir die schöne Aussicht genossen haben. Auf der Rückfahrt nach Ladenburg wurde es nochmal spannend, als wir als unfreiwillige Teilnehmer in einem Triathlon aufgetaucht sind und diverse Schwierigkeiten hatten, von der Strecke wieder runterzukommen.

Im Hotel klang die Tour beim gemeinsamen Bier dann aus mit nochmal einem herzlichen Dank an die Fahrer vom RSC für drei tolle Tage. Hoffentlich klappt es dann nächstes Jahr mit dem Gegenbesuch bei uns. Jürgen blieb noch drei Tage länger und wurde weiter von Klaus und Wolfgang „betreut“. Am Mittwoch ging es dann noch in den Pfälzer Wald. Trotz 145 km kam das „Genießen“ nicht zu kurz – eine lange Pause am Gollheimer Häuschen mit Mittagessen und ein Besuch auf dem Dürkheimer Wurstmarkt (mit einigen Weinschorlen) waren dabei.

Bilder in Kürze unter „Bilder+Videos“.

RCB mit erstem Sieg beim Vulkanbike Eifel-Marathon in Daun

Mehr als 1.900 Teilnehmer sind am vergangenen Samstag beim 13. Vulkanbike Eifel-Marathon bei besten Bedingungen an den Start gegangen. Darunter auch Olympia-Siegerin Sabine Spitz, der frischgebackene Deutsche Marathon-Meister Tim Böhme sowie sein Teamkollege Karl Platt vom Team Bulls. Zu diesem Starterfeld gesellte sich Uta und nahm die Marathondistanz von 85 km und mehr als 2.000 Höhenmetern in Angriff. Hugo musste diesmal leider krankheitsbedingt absagen und konnte somit die Leistungen der laufenden Saison nicht bestätigen.

So nahm Uta als verbleibende Starterin des Radtreff Campus Bonn die Strecke in Angriff, die genau ihrem Geschmack entsprach. Nach einem neutralisierten Start durch die Dauner Innenstadt ging es auf die selektive Strecke, die auch diesmal den Bikern alles abverlangte. Zahlreiche steile Anstiege sowie technische Passagen galt es nun auf der Marathondistanz quer durch die Eifel zu meistern. Schnell fand Uta Ihren Rhythmus und konnte sich an die Spitze des Feldes in Ihrer Altersklasse setzen.

Mit einer Zeit von 4:24 Std. über die 85 km errang Uta einen beachtlichen 4. Gesamtrang in der Frauenwertung und den ersten Platz in ihrer Altersklasse, womit sie das erste Mal in der laufenden Rennsaison ganz oben auf das Podest steigen durfte. Dieses tolle Ergebnis wird Uta genügend Selbstvertrauen geben, um am kommenden Wochenende beim Start des 6-Stunden-MTB-Rennens in Koblenz/Rosengarten ein weiteres Top Ergebnis einfahren zu können.

Wir werden berichten…

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Uta’s erstes Mountainbike-Podium

Es ist endlich geschafft. Uta hat ihr erstes Podium bei einem Mountainbike Marathon erreicht und konnte sich hinter zwei weiteren Konkurrentinnen mit einer erwähnenswerten Leistung den dritten Platz sichern.

Das ist ihr beim Eppstein Marathon im Taunus bei widrigen Wetterbedingungen über die Langdistanz mit über 50 km und fast 1.800 hm gelungen.

Mit am Start war auch Hugo, der aber auf Grund eines Reifendefektes im ersten Drittel des Rennens bis ans Ende des Starterfeldes durchgereicht wurde. Von da an startete er eine Aufholjagd und begleitete Uta auf der letzten Schleife, so das beide im vorderen Mittelfeld aller Teilnehmer ins Ziel kamen.

Natürlich starteten die beiden im Trikot des RCB und haben die nächsten sportlichen Herausforderungen schon im Rennkalender eingetragen.

So können sie sicher bald von den über die Landesgrenze hinaus bekannten Veranstaltungen am Erbeskopf und dem Sauerland Marathon berichten.

 

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RCB auf Abwegen: Uwe, Thomas, Jörg und Helmut fahren Pedelec

30 Pedelec-Fahrer/Innen haben am Sonntag die Strecke von Au (Sieg) nach Hennef energieeffizient und ressourcenschonend bewältigt. Diese Tour wurde im Rahmen vom „Siegtal pur“ vom RCB geplant, organisiert und durchgeführt. Als Guides, Betreuer und Helfer genossen Uwe, Thomas, Jörg und Helmut die entspannte Fahrt mit nur gut gelaunten und fröhlichen Menschen in einem „15er“ Schnitt. Mit dabei der neue Landrat Sebastian Schuster.
Und das alles wieder für einen guten Zweck. Im Ziel in Hennef konnte Helmut einen Scheck über 1.700,- € der DKMS überreichen. Damit haben wir allein in diesem Jahr die Spendensumme auf 9.932,- € erhöht. Klasse!Hier gibt es einen kurzen Film:  Pedelec-Tour – Small
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Urlaubstipp von Andi und Hugo: Zillertal

Über Pfingsten war es wieder soweit, eine schöne Tour im Trikot des RCB zu unternehmen: So machten sich Andi und Hugo mit ihren Mountainbikes ins Zillertal auf, um die schönsten Trails und Uphills zu bezwingen.

Angetrieben durch das schöne Wetter haben die zwei mehr als 5.000 Höhenmeter gesammelt und sich im Trailsurfen versucht. Ein Highlight in der zum Teil noch schneebedeckten Bergwelt war sicher der Zillertalarena Single Trail mit fast 800 Tiefenmetern, über eine Distanz von 5 km und zahlreichen Herausforderungen wie North Shore Trails und anspruchsvollen Spitzkehren im verblockten Gelände.

Es steht auf jeden Fall jetzt schon fest, das die zwei da noch mal hinkommen. Natürlich das RCB Trikot immer im Gepäck.

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Deutsche BKK Charity Tour 2014 – es war klasse!

50 Radfahrer – 500km von Wolfsburg nach Bonn – 430 gefahrene Kilometer Spaß.

Trotz einiger schnell vergessener Regengüsse, hatten wir eine tolle Tour – wieder mit einigen Highlights: interessante Streckenführung, sehr gute Hotels, leckeres Essen, Massage am Abend, Kreuzung freihaltende Motorradfahrer, schnelle Pannenhelfer im Servicewagen, begleitender Johanniter Krankenwagen, fruchtige/energiebringende/herzhafte Verpflegung am Pausenort, Tourtrikot-Radflaschen-Handtuch-Energieriegel-Sonnengel gefüllter Tagesrucksack, Möhnesee-Schiffstour mit Kaffee und Kuchen, Bürgermeister-Empfänge, interessierte Journalisten, letzte „Dienstfahrt“ vom Bonner Bürgermeister Horst Naaß, Trikotreinigung zwischendurch, Grillabend mit WM-Schauen, Freibier-Empfang in Bonn und einfach eine gute Stimmung.

Jens: „Es war klasse.“ / Heike: „Und auch für mich waren es die ersten > 200km … spektakulär!“/ Eugen: „Vielen Dank auch von mir an das Orga-Team für die unglaublich perfekte Planung und den reibungslosen Ablauf.“ / Thomas: „Tolle Tour mit allen Wettern, Windrichtungen und Steigungen. Tolle Orga!!!!!!“ / Michael: „Du sprichst mir aus dem Herzen, Thomas! Das war so perfekt veranstaltet – bis in das allerkleinste Detail!!“ / Ulle: „Die Mitfahrer hatten alle großen Spaß.“ / Christa: „Es war mal wieder RUND-UM-KLASSE!!!“

Vielen Dank an die Sponsoren – wir konnten den Spendenbetrag dank keiner zusätzlichen Kosten während der Tour sogar auf 7.000€ erhöhen.

Hier ein paar bewegte Bilder: BKK-CT-2014

Und hier geht’s zum Pressespiegel

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Erfolgreiche Teilnahme beim „Friesathlon“

IMG_20140622_133203Am Sonntag sind Sebastian und Michael für den RCB beim Cross Triathlon „Friesathlon“ gestartet. Dort wird zuerst auf die MTB Strecke gegangen, anschliessend 500m geschwommen und zuletzt stehen 8km Crosslauf an.

Unter den 100 Startern sind beide mit Platz 4 und 7 weit vorne unter den Top Ten gelandet. Nach der MTB Strecke lag Michael noch ganz vorn , knapp 1 Minute vor Sebastian, der beim anschliessenden Schwimmen mit 9:55 min inklusive Wechselzone! eine top Zeit hinlegte und viele Plätze gutmachte . Beim Crosslaufen konnten dann beide in den vorderen Rängen bleiben.

Sebastian belegte mit einer Gesamtzeit von 1:12 h Platz 2 bei den Herren, Michael erreichte mit 1:13 h ebenfalls Platz 2 bei den Masters.