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Beiträge von ulle

RCB Rennteam: Schwerer Sturz und Platzierungen in Quadrath

Am Sonntag waren Guido, Frank, Marco und Ulrich beim 40. Erftpokal des RC Staubwolke Quadrath am Start. Am Start standen über 70 Fahrer der Senioren 2-4. Auf dem 1,2 km langen Rundkurs sollten von den Senioren 2 Fahrern insgesamt 60 Kilometer zurückgelegt werden. Die Wertung der anderen beiden Klassen sollte jeweils 3 Runden vorher erfolgen.

Gleich in der ersten Runde stürzte Guido und ein weiterer Fahrer flog über ihn. Dabei verletzte sich Guido so schwer, dass der Krankenwagen kommen musste. Aus diesem Grund wurde das Rennen unterbrochen und dann um rund 20 Kilometer verkürzt. In der Wartezeit auf den Neustart war den drei verbliebenen RCBler nicht wohl, aber man wollte erstmal weiterfahren.

Frank, Ulrich und Guido an einem besseren Tag

Pünktlich zum Neustart fing es an zu regnen, was die Konzentration komplett darauf lenkte, auf dem anspruchsvollen Kurs den Anschluss ans Feld zu halten. Der spätere Sieger war schon früh ausgerissen und in dem letztlich nur noch rund zwölf Fahrer zählenden Hauptfeld hatte sich Ulrich halten können. Den Sprint um Platz zwei gewann der amtierende Deutsche Meister, Ulrich wurde in der Endabrechnung immerhin Achter. Frank hielt sich wacker in einer kleinen Verfolgergruppe und wurde Fünfzehnter. Ein guter Teamerfolg in einem stark besetzten Rennen, der von dem bösen Sturz überschattet wurde.

Wir hoffen, dass Guido zum Start in die Wintersaison wieder auf dem Rad sitzt – gute Besserung!

 

RCB Rennteam: Das Wappen von Pulheim

Nachdem Guido und Frank vor zwei Wochen bereits in Nettetal gefahren waren und dort Neunzenter und Zweiundzwanzigster wurden, starteten die beiden am vergangenen Sonntag zusammen mit Ulrich beim Traditionsrennen „Wappen von Pulheim“. Auf der rund 6 Kilometer langen Runde über die Felder rund um Pulheim spielte der Wind eine wichtige Nebenrolle. Trotz einiger Bemühungen kam keine Ausreißergruppe zustande, da der Wind und das knapp 80 Mann zählende Fahrerfeld zu stark waren. Auch die RCBler versuchten ihr Glück, allerdings erfolglos.

Auf den letzten Kilometern galt es sich eine gute Ausgangsposition für den Endspurt zu sichern. Guido und Frank gelang dies am besten von den Dreien. Guido flog auf der Ziellinie im Tigersprung an Frank vorbei und wurde Fünfzehnter, Frank Sechzehnter. Ulrich wurde Zweiundzwanzigster. Damit hat Guido sich einen Punkt für die Deutsche Seniorenrangliste gesichert, so dass nun alle drei dort geführt werden. Bei den noch ausstehenden Rennen in den nächsten Wochen ist vielleicht noch der eine oder andere Punkt drin. Der Ranglistenführende gewann übrigens das Rennen, nachdem ihm sein Team „Corratec – Erfurt Rauhfaser“den Sprint angezogen hatte. Als nächstes steht für die RCBler der Start in Quadrath am nächsten Sonntag auf dem Programm.

Startauftsellung in Pulheim

Startauftsellung in Pulheim

Ötztaler Radmarathon 2015

Der RCB schickte in diesem Jahr ein fünfköpfiges Team zum legendären Ötztaler Radmarathon mit Start und Ziel in Sölden.

Christa, Silvio, Ulrich, Christian und Frank (auf dem Bild von rechts nach links) standen am vergangenen Sonntagmorgen bereits um 5 Uhr am Frühstücksbuffet des Tyrolerhofes. Um zehn vor sechs traf man sich in der Lobby zur gemeinsamen Abfahrt zur Startaufstellung mit den anderen 4.000 Teilnehmern. Das Wetter war prächtig und die Speichen strahlten mit der Sonne um die Wette.

Mit dem Startschuss setzte sich das Feld in Bewegung – erstmal gut 30 km bergab bis zum Fuß des ersten Passes. Die 4 Männer schlängelten sich durch das Feld und versuchten mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele Plätze gut zu machen, was auch ganz gut klappte. Als es dann bergauf ging, verabschiedete man sich voneinander. Der 2.020 m hohe Kühtai erwartete die Teilnehmer mit seinen unangenehmen Rampen.

Silvio und Ulrich kamen gemeinsam dort oben an, verloren sich dann aber an der Verpflegung aus den Augen. Die superschelle Abfahrt in Richtung Innsbruck wurde mit 90 bis über 100 km/h absolviert, danach stand der Brenner auf dem Programm. Wenn man zuvor den Kühtai gefahren ist, hat man dass Gefühl, dass der Brenner gar kein Alpenpaß ist. Aber er geht trotzdem in die Beine, da die Gruppen, die sich dort finden, oft sehr ungleichmäßiges Tempo fahren.

Ulrich und Silvio am KühtaiÜber den Brenner ging es nach Italien, wo es merklich heißer wurde. Am 2.094 m hohen Jaufenpaß war die Hitze noch kein großes Problem, aber spätestens im Passeiertal bei Sankt Leonhard fühlten sich die RCBler wie in der Sauna. In der Sonne wurden über 40 Grad gemessen! Jede Quelle, jede Wasserstelle wurde zum Nachtanken genutzt, jeder von Anwohnern auf die Strasse gehaltene Gartenschlauch wurde zur Erfrischung genutzt. Die Hitze war auf der unteren Hälfte des Timmelsjochs der härteste Gegner.

Das Timmelsjoch liegt auf 2.507 m Höhe und von Sankt Leonhard aus fährt auf 29 km über 1.800 Meter nach oben. Hier muss jeder Teilnehmer alles geben, der Erste genauso wie der Letzte. Viele werden von Krämpfen in den Beinen und Magenproblemen geplagt. Ganz oben fährt man durch einen Tunnel, in dem man die Jubelschreie über das Ende der Qualen hören konnte. Danach folgt eine rauschende Abfahrt, unterbrochen durch einem kleinen, aber fiesen Gegenanstieg zur Mautstation – wer hier noch keinen Krampf bekommt, ist wirklich fit. Danach geht es nur noch bergab – auch hier teilweise mit über 100 km/h!

Christian im ZielDas RCB-Ötzi-Team erreichte vollständig und in hervorragenden Zeiten das Ziel – besonders stolz können Christian und Christa sein, die beide ihren ersten Ötzi mit Bravour meisterten!

Es steht jetzt schon fest, dass es im nächsten Jahr eine Wiederholung geben wird. Der eigentlich nur als Betreuer mitgereiste Andi bereute seine Nichtanmeldung und ist laut seinem Zimmernachbarn „heiß wie Frittenfett“, den Ötztaler 2016 unter die Räder zu nehmen.

 

RCB Rennteam: Platzierungen im Sauerland

Frank und Ulrich fuhren am Samstag nach Arnsberg am nördlichen Rande des Sauerlandes. Die 700 Meter langen Runde war im Seniorenrennen 65 mal zu durchfahren. In der ersten Runde gab es einen glücklicherweise harmlosen, aber kuriosen Zwischenfall – eine Schranke war durch Windeinwirkung geschlossen worden und versperrte die Durchfahrt auf der Strecke. Gott sei Dank gab es ein Führungsfahrzeug, was die geschlossene Schranke bemerkte, die Fahrer wären dort mit über 40 km/h hineingerauscht, eine graue Schranke auf grauer Strasse ist mit halb gesenktem Kopf schwer zu erkennen, …

Danach ging es dann richtig los. Das Tempo war durchgängig hoch. Es gab einige Attacken, aber immer wieder wurden diese vereitelt. Frank sprintete bei den Prämiensprints regelmäßig mit, zunächst erfolglos, holte sich dann aber die wertvollste Prämie – einen Hotelübernachtungsgutschein!

Bild von Frank Wiemann

In den letzten 4 Runden fuhr Ulrich an erster Position im Feld, um das Tempo auf konstantem Niveau zu halten – Frank sortierte sich hinter ihm für den Sprint ein. Leider rissen noch zwei Fahrer aus und es ging um Platz drei. Ulrich zog den Sprint des Hauptfeldes an und wurde erst in der letzten Kurve überspurtet. Frank hielt mit und wurde sehr guter Sechster, Ulrich kam auf Platz 10 ins Ziel. Danach wurde bei Bratwurst und Cola mit den anderen Rennfahrern gebrägelt.

RCB Rennteam: Erstes Rennen, erste Runde, Absperrgitter geküsst, Hand gebrochen, …

Unser neues Mitglied und neuer Lizenzfahrer David war mit Julian und Ulrich am Samstagabend beim C-Amateur-Rennen „Rund um Dom und Rathaus“ in Aachen am Start. Auf dem 900 m langen Rundkurs waren 90% der Strecke auf Kopfsteinpflaster zurück zu legen. Es ging direkt um das Aachener Rathaus – auf Kopfsteinpflaster bergab und auf der anderen Seite auf nicht ganz so grobem Pflaster wieder bergauf. Ein Kurs, der Mensch und Material fordern sollte. Am Ende kamen von den rund 60 Startern nur 20 ins Ziel.

David war in seinem ersten Rennen vom Pech verfolgt. Gleich nach der ersten Kurve ging es Vollgas über das Pflaster bergab, ein Fahrer weiter vor ihm verlor seine Trinkflasche, die den Fahrer direkt vor ihm zu Fall brachte. David konnte nicht richtig ausweichen und flog über das Absperrgitter, wobei er sich die Hand brach. Sein Helm hat eine dicke Beule und sein Rad muss generalüberholt werden. Drücken wir ihm die Daumen auf eine schnelle Geneseung!

Julian fuhr hinter David und war somit durch den Sturz direkt vom Hauptfeld getrennt, ein Zurückkommen war auf dem kurzen und sehr schweren Kurs unmöglich. Ulrich bekam von alldem nichts mit und hielt sich im Feld. Nachdem ihm zunächst der Sattel durchbrach, zwang ihn ein Platten am Hinterrad nach knapp 20 Runden zur Aufgabe.

Trotz dieses Desasters waren alle drei von der tollen Athmosphäre in Aachen beeindruckt. Selten stehen so viele Zuschauer am Strassenrand – bis auf den letzten Platz gefüllte Cafés säumen die Rennstrecke. Einen Eindruck vom Rennen könnt Ihr Euch in den ersten 8 Minuten dieses Films machen: http://youtu.be/DNsBTqC-jY4 – direkt nach dem Start seht Ihr David noch in Aktion, und dann nach und nach immer weniger RCBler, …

Foto von Holger Radsport-Fotos

 

RCB Rennteam: Zweiter Platz beim Erbeskopfmarathon!

Am Sonntag,den 12.07. ging es für Otakar und Uta in den Hunsrück zum Erbeskopfmarathon: http://www.erbeskopfmarathon.de/

Nachdem die Beiden im letzten Jahr im Schlamm versunken waren, hatten sie dieses Jahr Glück mit dem Wetter und konnten ihre Vorjahreszeiten um 40 Minuten verbessern.

Otakar kam nach 3:24 als insgesamt 112. Fahrer ins Ziel und wurde 17. seiner Altersklasse (von insgesamt 69). Uta kam nur knapp 4 Minuten später ins Ziel und wurde 4. Gesamtfrau und 2. Frau in ihrer Altersklasse (von insgesamt 20).

Als nächstes steht das 24h MTB Rennen beim Rad am Ring an.

Otakar und Uta beim Erbeskopf

 

RCB Rennteam: Platzierungen in Stadtlohn und Heinsberg

Das Rennteam war in den vergangenen Tagen in NRW unterwegs und sammelte Renn- und Autobahnkilometer.
Freitagabend stand für Frank und Ulrich das Nachtuhlenrennen der Senioren in Stadtlohn im Münsterland auf dem Plan. Das Rennen wurde als Kriterium ausgetragen, so dass alle 5 Runden um Punkte gesprintet wurde. Zwischendurch gab es zudem noch Geldprämien bei Zwischensprints zu gewinnen. Bei 40 Runden über 48 km gab es dadurch mindestens 20 Sprintabnahmen, das Rennen wurde immer wieder sehr schnell. Frank und Ulrich machten bei den Sprints aktiv mit und konnten sich das Benzingeld für das ganze Wochenende erarbeiten ;-). Ulrich sammelte immerhin einen Punkt für die Gesamtwertung, mit dem er mindestens Zehnter geworden wäre – schied aber aus, da ihm drei Runden vor Schluss eine Speiche am Hinterrad gerissen war. Frank hielt die Fahne des RCB hoch und ersprintete sich im Schlussspurt den vierzehnten Platz – es gab nur neun Fahrer mit Punkten, so dass die weiteren Platzierungen im Endspurt ermittelt wurden.
 Nachtuhle_2015
Am Sonntag fuhren die beiden zusammen mit Guido zum Rundstreckenrennen der Senioren in Heinsberg. Radsport ist Teamsport – dank Vorarbeit von Frank konnte Ulrich wieder eine Prämie ersprinten – diesmal einen Fön :-)! Ansonsten versuchte man in Ausreißergruppen zu kommen oder sich bei dem stark aufkommenden Wind im Feld zu verstecken. Durch die Windböen fielen Streckabsperrungen auf die Strasse, glücklicherweise gab es keinen Sturz. Die entscheidende Attacke verpassten die Drei. Im Sprint des Hauptfeldes ging es dann um den dritten Platz. Frank und Guido konnten sich gut behaupten. Guido wurde Sechzehnter und Frank zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen Vierzehnter.

RCB Rennteam: Zweiter und Vierter bei den Bezirksmeisterschaften

Am Sonntag stand für unsere Seniorenfahrer Guido, Frank und Ulrich das Rennen ‚Rund in Rheinbach‘ auf dem Programm. Bei diesem Rennen wurde gleichzeitig der Bezirksmeister unserer Radsportbezirks Mittelrhein-Süd ermittelt. Der 1,5 km lange Rundkurs war 27mal zu umfahren. Von Anfang an mischten vor allem Frank und Ulrich vorne im Feld mit. Ulrich holte sich – wie vor zwei Wochen in Longerich – den ersten Prämiensprint. Danach konzentrierten sich beide darauf, in eine Ausreißergruppe zu kommen. Trotz zahlreicher Attacken fand sich aber keine zusammen. So kam es dann nach gut 40 Kilometern zum Massensprint. Und da läuft es für die RCBler von Mal zu Mal besser.

Ulrich wurde Sechster, Frank Dreizehnter und Guido kam auf Platz 21 ins Ziel. Das bedeutete für die Wertung der Bezirksmeisterschaft der Senioren: Ulrich auf Platz 2 hinter dem Sieger Jörg (Blitz Spich), Frank wurde Vierter und verpasste knapp das Podium. Guido wurde Achter im Bezirk. Bei einer Mannschaftswertung hätte der RCB ganz oben auf dem Podium gestanden.

Nächster Einsatz der Strassenfahrer ist am kommenden Sonntag in Troisdorf Spich.

RCB bei Rund um Rheinbach (Foto von F. Wiemann)

Podium BZM 2015 Senioren (Foto von L. Oxenfart) RCB Rennteam in Rheinbach

Tischlerei Wilbertz neuer Sponsor beim RCB

Ab der Saison 2015 ist die Tischlerei Wilbertz in Bonn, Broichstrasse 107 neuer Sponsor beim RCB. Als kleines Dankschön für das Engagement überreichte Helmut dem Firmeninhaber Herrn Jürgen Wilbertz das neue Renntrikot, da der Sponsor in erster Linie unser Rennteam unterstützt.
 Jürgen Wilbertz und Helmut

 

 RundinKöln_15_04

RCB multiaktiv

Am vergangenen Wochenende war der RCB multiaktiv unterwegs.

Frank bei Rund in Köln

RCB Rennteam bei Rund in Köln

Am Samstag fuhren Frank und Ulrich im

Rahmenprogramm von Rund um Köln das Rennen der C-Amateure. Im Rheinauhafen wurden auf 35 Runden 45 km zurückgelegt. Ulrich versuchte zwei Runden vor Schluss sein Glück als Soloausreißer und lag damit kurzzeitig auf Platz 2, wurde aber nach 500 Metern wieder vom Peloton geschluckt. So reichte es dann für Frank zum 26. Platz und für Ulrich zum 24.

 

 

Julian bei Rund um Köln

Jedermänner bei Rund um Köln

Am Sonntag waren beim Jedermannrennen Julian, Josef und Jens unterwegs. Julian fuhr auf der mittleren Strecke, Jens und Josef auf der langen. Die drei genossen das schöne Wetter, die tolle Athmosphäre und die Schmerzen in den Beinen. 😉

 

 

 

RTF_Mayen_2015_2

RTF in Mayen

Unsere RTFler waren am Sonntag auch sehr aktiv. Bei der RTF in Mayen wurde die Eifel unsicher gemacht.

 

 

 

Tri_Micha_2015

 

TriathlonTri_Roland_2015 in Bonn

Zahlreiche RCBler waren beim Triathlon aktiv. Alle drei Disziplinen wurden im RCB Trikot von Roland und Michael absolviert – hoffentlich wurde hier niemand vergessen. Die meisten RCBler tummelten sich auf der Radstrecke als Staffelfahrer.