ulle

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Webseite: http://www.radtreffcampus.de


Beiträge von ulle

Campus RTF 2014 – ein voller Erfolg!

903 Radsportler sammeln 1000 Euro für die DKMS!

Übergabe des Spendenschecks an die DKMS

Übergabe des Spendenschecks an die DKMS

Danke an all die freundlichen Teilehmerinnnen und Teilnehmer – wir haben uns sehr gefreut, dass Ihr dabei gewesen seid!

Als teilnehmerstärkster Verein wurde der SSF Bonn ausgezeichnet. Die größte Frauengruppe stellte ebenfalls der SSF Bonn. Unser jüngster Teilnehmer war neun Jahre alt und erhielt ebenfalls einen der RCB-Pflastersteinpokale.

Pokalgewinner bei der Campus RTF 2014

Pokalgewinner bei der Campus RTF 2014

Hier ein paar Impressionen als Film: RTF 2014 Video

RCB-Guides trainieren für den Ernstfall

Bei einem ganztätigen Erste Hilfe-Auffrischkurs für unsere Guides wurde altbewährtes Wissen nicht nur theoretisch, sondern auch praxisnah aufgefrischt.

Dabei ging Ausbildungstrainer Rainer Rademacher von den Maltesern speziell auf radunfalltypische Verletzungen ein. Mit dem ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.

Für die engagierte Kursdurchführung bedankte sich RCB-Guide Uwe im Namen aller Teilnehmer beim Erste Hilfe-Guide Rainer mit einer kleinen Aufmerksamkeit.

Rainer Rademacher erhielt für seinen guten Job von Uwe Tietz (RCB-Guide)eine flüssige und gutscheinmäßige Anerkennung seitens RCB

Erste Hilfe-Guide Rainer und RCB-Guide Uwe

Herbsttour des RCB vom 06. – 08. Sep. 2013

Tolles Radfahrwetter (zumindest am Freitag/Samstag), Pfälzer Saumagen, „Lewwerknepp“ und Pälzer Woi, aber auch der Donnersberg mit 687 m der höchste Berg der Pfalz und die Kalmit mit 672m trugen auf den rund 270 km  wesentlich mit zur sehr guten Stimmung bei.
Ausgangspunkt der von Uwe und Thomas geplanten Touren war das „Alte Wasserwerk“ in Freinsheim.
Der RCB im Pfälzer Wald

Der RCB im Pfälzer Wald

Herbst2

1. RCB MTB Technik Workshop

Bericht von unserem Guide Michael, der das Training geleitet hat:

Am Samstag, dem 12.05., sind wir zu unseren 1. Technik Workshop aufgebrochen, 6 Teilnehmer (50% Frauenanteil) und bestes MTB Wetter.

Im Fokus standen sichere Radbeherrschung und Handling in langsamen technischen Passagen, nach einer kurzen Theorie zu richtiger Sitzposition bei Auf- und Abfahrten, Schalten in technischen Passagen und Reifenkunde sind wir zu einer 20 km langen Schleife in den Kottenforst aufgebrochen und haben dort markante Punkte für praktische Übungen angesteuert.

Als erstes wurde ein steiler Singletrial von den Teilnehmern angegangen, für 3 Teilnehmer sah der Anstieg so steil aus, dass sie erst nicht hochfahren wollten. Mit Umsetzen der idealen Übersetzung und Sitzposition stellte sich der Trail mit kurzzeitig 20% Steigung aber als problemlos dar.

Als zweites wurde sich der Federtechnik gewidmet, dabei übten die Teilnehmer das Komprimieren der Federgabel vor zu überfahrenden Wurzeln und Kanten.

Den meisten Spaß und größten Lerneffekt gab es dann in der Trichterlandschaft, einer Ansammlung von Kratern mit 10m Durchmesser. Hier haben alle eine Stunde lang das Abrollen und Ansteigen kurzer Steilstücke „erfahren“. Der Fokus lag hier auf der Auswahl der richtigen, möglichst leichten Gangwahl um bei engen Kehren und Kanten noch Kraft für das pedalieren zu haben. Erst Theoretisch, dann praktisch wurde das Anfahren von Kanten und Wurzeln im richtigen Winkel geübt. Innerhalb einer Stunde war zu erkennen wie die Teilnehmer dies umsetzen, und an Geschicklichkeit gewinnen.

Zum Abschluss sind wir ein paar Wellen durch schöne Stellen des Kottenforst gefahren und zum „Wurzelteppich“ gelangt, eine Ansammlung von ca. 50 Wurzeln auf 20 m Strecke. Auf einem kleinen Rundkurs sind alle vielfach über den Wurzelteppich gefahren und haben durch bewußt unterschiedliche Gang- und Sitzwahl auf schwierigem Untergrund die Theorie in der Praxis erfahren. Dies wurde auf der anschliessenden matschigen Abfahrt auch direkt eingesetzt.

Beim direkten Plaudern nach der Rückfahrt zum Campus zeigten sich die Teilnehmer sehr zufrieden, die erfahren Mountainbiker haben vorhandenes Können aufgefrischt, die noch weniger technisch versierten haben erkennbar an Fahrtechnik gewonnen. Und auch der Guide hat das Training genossen.

MTB-Marathon am 3. Juli 2011 in Rhens/Koblenz (Bericht von Michael)

Knapp 1000 Starter zählte der 12. Canyon MTB-Marathon in den Weinbergen in Rhens bei Koblenz, darunter auch Sven, Thomas, Thorsten und Michael von Radtreff Campus Bonn und 2 Mitarbeiter von Radsport Hübel. Start und Ziel war auf dem historischen Marktplatz von Rhens. Von dort aus ging es über 75km und fast 2000 Hm durch die Wälder und Weinberge an Rhein und Mosel. Parallel wurde auch ein Halbmarathon mit verkürzter Streckenlänge geboten. Sven, Thomas und ich gingen bereits um 9 Uhr früh auf die volle Distanz, die anderen starteten beim Halbmarathon.
Ein MTB-Marathonrennen ist natürlich ganz anders als ein Strassenrennen, hier ist kein Windschattenfahren möglich und ein taktieren im Team natürlich auch nicht, alle Starter müssen sich bei Pannen selbst helfen können, entsprechend müssen Schläuche etc. mitgeführt werden. Die Strecke geht über übliche Wald-, Schotter- und Feldwege mit bis zu 20% Steigung sowie schmalen Singletrails. In Rhens fanden wir eine für Mountainbiker recht einfache Strecke mit vielen langen Anstiegen und für meinen Geschmack zu wenig anspruchsvollen Downhills. Dafür waren die Ausblicke aus den Weinbergen über das Rheintal perfekt. Am Start waren auch einige Topfahrer und der deutsche MTB-Marathonmeister Max Friedrich der diesmal aber „nur“ Dritter wurde. Die meisten Starter gingen die Strecke aber ohne Rennstress an und wollten sicher ankommen. Ingesamt gab es 4 Verpflegungsstellen mit Getränken und Bananen sowie Riegeln. Die selbstgemachten Müsliriegel des ortsansässigen Bäckers waren so lecker das ich nach der Verpflegung fast nicht weiterfahren wollte…

Den Marathon selbst bin ich diesmal als „Marathontourist“ locker angegangen da meine Kraftausdauer dieses Jahr etwas zu wünschen übrig läßt und ich die Strecke nicht kannte. Auf den leider zu wenigen (ich erwähnte das schon) technisch anspruchsvollen Downhills konnte ich reihenweise andere Biker überholen, wurde dann an den steilen Anstiegen aber immer wieder eingeholt (und überholt). Insgesamt war ich 4:12 Stunden unterwegs, Sven kam nach 5:33 Stunden ins Ziel, wir alle sind heil und ohne Pannen angekommen und konnten so reichlich von (kostenlosen & alkoholfreien) Bier im Ziel genießen.

Unser jüngster und ehrgeizigster Starter Thomas (hier für das Team von Canyon am Start), startet als Lizenzfahrer, ist mit Platz 13 ein tolles Rennen gefahren und hatte die Profis fast in Sichtweite.

Viele Grüsse

Michael