Ulrich im Schnee - Foto von Theo Gelissen auf Facebook - Bedankt!

RCB-Schlammfraktion@NL: Jörg auf Platz 3 im holländischen Schnee!

Jörg auf Platz 3 in Beesel - Foto von Theo Gelissen auf Facebook - Bedankt!Bei der Landesmeisterschaft Nordrhein-Westfalen in Rheine am 3.12. war Jörg auf Platz sechs der Masters 3 gefahren – eigentlich sollte dieser Erfolg der Aufhänger für diesen Bericht werden. Aber dann kam das Rennen in Beesel/NL an diesem Sonntag dazwischen.
Die holländischen Gastgeber hatten einen anspruchsvollen Parcours in ein kleines Wäldchen gelegt – so manches MTB Cross Country Rennen würde sich über so eine Runde freuen. Dieses Mal ging es mit Wurzeln versehene Sandhügel rauf und runter. Die größte Herausforderung war allerdings mit den durch den Schnee-Sand-Laub-Mix verklebten und nicht mehr funktionierenden Klickies zurecht zu kommen. Eine Abfahrt ohne den gewohnten Druckpunkt auf dem kleinen Pedal kann schwierig werden.
Jörg kam damit gut zurecht und schaffte es erneut auf das Podium und auf Platz 13 insgesamt – trotz zweier Stürze. Ulrich hatte auf der gesamten Strecke größere Probleme. Nach einem Salto in der vorletzten Runde kam er etwas unter die Räder und wurde auf Platz 23 insgesamt durchgereicht. Sieger der Mastersklasse wurde wie gewohnt in den Rennen des Toma Cycle Cup der amtierende Weltmeister.
Ulrich im Schnee - Foto von Theo Gelissen auf Facebook - Bedankt!Am nächsten Samstag steht das Cyclocrossrennen des Radteam Pulheim auf dem Programm. Der RCB wird in den Hobbyrennen und bei den Lizenzrennen in der Mastersklasse am Start sein. Es geht auch um die Gesamtwertung des NRW-Cross-Cups – einige RCBler liegen gut im Rennen!

RCB Weihnachtsfeier

Zur diesjährigen Weihnachtsfeier habe ich mir vorgenommen, richtig viele Fotos vom Event zu machen. Diese guten Vorsätze haben nur bis zur Eingangstür gehalten…

… aber der Reihe nach: Maria und Christiane haben diese wunderbare Location ausgesucht – klasse. Ich kenne das Lokal, aber dieses Mal wurde ich wieder positiv überrascht. Wir hatten das Lokal für uns alleine – draußen vor der Tür brannte ein „Lagerfeuer“ – und ein Glas Sekt wurde zum Empfang gereicht. Die einzelnen Tische füllten sich schnell, eine muntere Gesellschaft entwickelte sich. Nach ein paar Worten von Maria zur Begrüßung ging es dann auch schon mit den verschiedensten Tapas los – von eingelegten Sardinen über Spinat zu Rindfleisch-Gulasch war alles mögliche dabei. Wir schlemmten uns durch den Abend.

Die Tische wurden fleißig gewechselt, sodass wir uns prächtig unterhalten konnten. Nachdem der Wirt das Licht dimmte, Party-Beleuchtung einschaltete und Tanzmusik auflegte, hoffte ich auf ein bisschen Tanzen – aber die an der Bar stehende Menge ließ sich nicht motivieren. Trotzdem ein sehr gelungener, super Abend, der denke ich, nicht nur mir viel Spaß gemacht hat. Vielen Dank an Christiane für die Beratung und Maria für die Organisation…

… damit hier leider nur das einzige Bild, das ich gemacht habe (Sollte jemand Bilder gemacht haben, die wir hier veröffentlichen können, nur her damit):

Hier noch ein weiteres Bild – danke Roland:

Survival Tour ins Ahrtal

Am 18.11. hatten sich 11 begeisterte RCB’ler am Campus eingefunden, um eine von Michael ausgearbeitete Tour nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zu starten. Um 12:00 Uhr mittags ging es los. Der „Wettergott“ hatte ein Einsehen und uns eine trockene Fahrt (zumindest von oben) beschert. Zunächst ging es durch den Kottenforst, dann über Felder vorbei an Berkum, durch die Fritzdorfer Obstplantagen, vorbei an Haribo. Da keiner dort eine Pause einlegen wollte, ging es gleich weiter Richtung Bölingen, bis wir die ersten Weinberge sichteten. Nach einem Stopp ging es am ehem. Regierungsbunker vorbei zur Abfahrt Richtung Marienthal-Dernau.

Nach dieser (Wein)Berg- und Talfahrt rollten wir durch die wunderschöne Altstadt von Ahrweiler zum Hotel Rodderhof (Danke an Stefan für diesen Vorschlag). Im stilvoll eingerichteten Hotel Rodderhof, besetzten wir natürlich sofort den Wellness-Bereich, um uns etwas zu erholen. Gegen 19:30 Uhr fanden wir uns im Weinkeller zum Abendessen ein, um natürlich den Abend bei gutem Essen und leckerem Ahrwein in fröhlicher Runde zu beschließen. Auch hier hat sich wieder einmal bestätigt, dass der RCB viele Mitglieder hat, die neben den sportlichen Aktivitäten gerne auch einen geselligen Teil bei diesen Unternehmungen genießen wollen.

Am Tag 2 fuhren wir auf dem Rückweg Richtung Bonn – zwar durch ähnliches Gebiet – jedoch auf anderen Wegen. So brachten wir es an diesem Tag auf knapp 62 km bei 1200 hm, leider ohne Michael, der am 2. Tag als Guide verhindert war. Vom Leistungsniveau her konnte man technisch mit einem Gruppe 1 Niveau gut mithalten, jedoch mussten wir am 2. Tag wetterbedingt vielen schlammige Passagen meistern, die uns alle konditionell mehr forderten.

Gegen 15:00 Uhr kamen wir am Tag 2, zwar etwas verdreckt, aber wohlbehalten am Campus an, wo u.a. Astrid bereits mit dem Gepäck auf uns wartete. Hierfür unser aller Dank besonders an sie für den tollen Service, aber auch an alle anderen, die bei der Planung der Tour mitgeholfen und unterstützt haben.

    

RCB-Schlammfraktion im Sand: Jörg wird Fünfter in Holland

Am vergangenen Sonntag war es – trotz des Regens der vorherigen Tage – keine Schlammschlacht in Beegden in Holland beim Toma Cycle Cup. Der Sandboden der teilweise Heideähnlichen Landschaft trocknete schnell durch.
Der Rundkurs war ganz anders als am Vorwochenende – lange gut fahrbare Passagen mit schnellen, etwas glitschigen Kurven und als Höhepunkt eine ca. 50 m lange Sandabfahrt mit anschließendem Laufsprint auf Sand den Berg retour. Jörg verpasste wieder knapp das Podium und erreichte den 5. Platz bei den Masters 3, insgesamt 15. von 47 Startern. Ulrich wurde insgesamt 28. und bei den Ü40 19. Es siegte, wie am letzten Wochenende, der Weltmeister der Masters 2.

 

Winterprogramm: Christian Knees und Karsten Migels beim RCB

Das Winterprogramm geht weiter: Diesem Mal hatten wir auf dem Programm keine Aktivität, sondern einen „Vortrag“ – bei dem sich aber alle aktiv beteiligt haben.

Wir konnten dieses Jahr wieder Christian Knees als einer DER deutschen Profi-Radfahrer, Teil des Team Sky z.B. als Gewinner der Tour de France als Mannschaft und Karsten Migels als einer DER deutschen Radsport-Kommentator, für einen „Vortrag“ gewinnen. Beide haben ausgiebig über den Radsport und die internationalen Wettkämpfe berichtet – jeder aus seiner Perspektive. Es wurden viele interessante Fragen gestellt, humorvolle Anekdoten preisgegeben, Technik- / Ernährungstipps gegeben oder einfach nur persönliche Einschätzungen diskutiert. Ein einmaliges Erlebnis!! Vielen Dank an die Beiden!!

 

Winterprogramm: RCB auf der Rad-Rennbahn in Büttgen

Teil unseres Winterprogramms ist es auch dieses Jahr wieder ein paar Runden auf der Rad-Rennbahn in Büttgen zu drehen. Als Novum ware dieses Jahr sogar eine Gruppe von Jugendlichen dabei. Thomas hat dabei die Gruppen perfekt zusammengestellt, sodaß die Jugendlichen erst den Erwachsenen zuschauen und selbst loslegen konnten.

Nach kurzer Einweisung der Räder und Begutachtung der Bahn mit ihren Steilkurven, haben sich die Jugendlichen mit dem starren Gang angefreundet und dem Fehlen jeglicher Bremse. Gebremst wird ja, in dem man gegen die laufende Kurbel drückt, um die Geschwindigkeit rauszunehmen. Auf einem Sportfeld innerhalb der Bahn sind sie gekreiselt, haben sich spielerisch abgedrängt, haben Brems und Abstiegs-Übungen gemeistert und haben den ersten Wettkampf ausgefochten: Wer am langsamsten, ohne abzusteigen, in den Pedalen bleibend das Sportfeld queren kann. Dann ging es auf die Bahn, bzw. zunächst auf die Côte d’Azur: Hier wurde das Bremsen praktisch umgesetzt, das Stehen am Stuhl geübt und das erneute Anfahren „in den Pedalen“.

Unsere RCB-Jugend hat 1:1 umgesetzt und alle waren prompt sicher im Sattel, sodass das freie Training eröffnet wurde. Hier konnte jeder mal so richtig Gas geben! Wer kommt höher in die Kurven? Wer fährt schneller raus? Schnell waren alle in ihrem Element. Eins auf dem Rad. Jeder wie er mochte und konnte.

Die RCB-Jugend im Geschwindigkeitsrausch!

Abschließend haben wir in einer Challenge, die persönlich besten Rundenzeiten ermittelt. Da mussten sogar die Großen (Erwachsenen) schlucken: Die Zeiten von den Kiddies waren echt knackig! Zum Schluß waren alle ausgepowert – aber: Mega Happy! „Wann fahren wir wieder hin?“ Wir denken: Bald!